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Elisabeth Castonier
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Elisabeth Castonier (* 6. März 1894 in Dresden; † 24. September 1975 in München) war eine deutsche Schriftstellerin.
Castonier war die Tochter des Malers Felix Borchardt und verbrachte ihre früheste Kindheit in der Canalettostraße in Dresden. Dann zog die Familie nach Paris. 1912 kam sie nach Berlin. 1923 heiratete sie den dänischen Sänger Paul Castonier, von dem sie später geschieden wurde. Sie schrieb Satiren in der Wochenzeitschrift „Die Ente“, ging während des Dritten Reiches ins Exil nach Wien, später (1938) nach England. Dort war sie Korrespondentin für den „News Chronicle“ und den „New Statesman“, auch für Emigrantenzeitungen wie „Pariser Tageszeitung“ und „Wiener Tageblatt“. 1944 arbeitete sie als Landarbeiterin auf einer Farm in Hampshire.
Werke sind unter anderem: Stürmisch bis heiter. Memoiren einer Außenseiterin, München 1964
Weblinks
- http://www.lesekost.de/autoren/HHLA03.htm
- Literatur von und über Elisabeth Castonier im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Castonier, Elisabeth |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schriftstellerin |
| GEBURTSDATUM | 6. März 1894 |
| GEBURTSORT | Dresden |
| STERBEDATUM | 24. September 1975 |
| STERBEORT | München |
Kategorien: Autor | Deutscher | Frau | Geboren 1894 | Gestorben 1975
