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Eintrittsinvarianz
Aus Kefk.
Eine Methode wird als eintrittsinvariant (engl. reentrant) bezeichnet, wenn sie so implementiert ist, dass sie von mehreren Prozessen gleichzeitig ausgeführt werden kann. Dabei dürfen sich die gleichzeitig ausgeführten Instanzen nicht in die Quere kommen. Die Berechnung jeder Instanz läuft also gleich ab, egal wie viele andere Instanzen es noch von dieser Methode gibt.
Das Ziel eines Designs für eine eintrittsinvariante Methode ist es, sicherzustellen, dass kein Teil des Programmcodes selbst durch die Methode geändert wird und dass prozesseigene Informationen wie beispielsweise lokale Variablen in getrennten Speicherbereichen gehalten werden.
Eintrittsinvariante Programmkonstrukte sind die Basis für viele Multitasking-Systeme (Threadsicherheit).
