Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Duisburg Hauptbahnhof

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Bild:Position Duisburg Railway Station.png
Die Strecke Duisburg – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf zählt zu den verkehrsreichsten in Deutschland und Europa

Duisburg Hauptbahnhof ist ein ICE- und IC-Bahnhof in Duisburg und darüber hinaus der zentrale Knotenbahnhof des Eisenbahnpersonenverkehrs im westlichen Ruhrgebiet und am unteren Niederrhein.

Inhaltsverzeichnis

Lage und Bedeutung

Der Duisburger Hauptbahnhof liegt am nördlichen Ende der "Rheinschiene", einer der bedeutenden Eisenbahnverbindungen von Süddeutschland und der Schweiz nach Norddeutschland, Berlin und in die Niederlande.

Folgende Strecken laufen in Duisburg zusammen:

  • Die Strecke von Duisburg über Düsseldorf Flughafen nach Düsseldorf Hbf zählt zu den meistfrequentierten Deutschlands und ist im Bundesverkehrswegeplan für einen durchgehend sechsgleisigen Ausbau vorgesehen (derzeit teilweise nur vier- bis fünfgleisig).
  • Die Strecke über HochfeldRheinhausen (Duisburg) weiter nach MoersXanten bzw. Krefeld HbfViersenMönchengladbach Hbf ist von regionaler Bedeutung, bedarf aber dringender Sanierungsmaßnahmen.
  • Die Strecke über Wedau (Duisburg) zum Entenfang soll nach dem Wunsch vieler Anwohner der in den 1970er Jahren stillgelegten „Ratinger Weststrecke“ wieder bis Düsseldorf verlängert werden.
  • In Richtung Amsterdam bzw. Norddeich verläuft die zwei- bis dreigleisige Strecke nach Nordost ohne Zwischenhalt direkt zum Oberhausener Hauptbahnhof, eine seltene, wenn nicht einzigartige Situation in Deutschland.
  • Nach Osten verläuft die Hauptstrecke nach Mülheim (Ruhr) HbfEssen Hbf durchgängig viergleisig.

Obwohl der Duisburger Hauptbahnhof eine bedeutende Rolle im Regional- und Fernverkehr spielt, so ist seine Bedeutung für den lokalen Eisenbahnverkehr eher gering. Dies liegt in erster Linie daran, dass die nördlich der Ruhr eingemeindeten Städte bzw. Ortsteile in den Anfangsjahren der Eisenbahn eine andere verkehrstechnische Ausrichtung hatten.

Hierbei spielte vor allem eine Rolle, dass zwischen Duisburg und dem Norden der heutigen Stadt das Ruhrmündungsgebiet mit den Duisburger und Ruhrorter Häfen ein eisenbahnbaulich schwierig zu überwindendes Gebiet darstellte. So hatte sich das ganze Gebiet nördlich der Ruhr eisenbahntechnisch auf die nordöstlichen Strecken der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft mit dem Bahnhof Oberhausen als Zentrum ausgerichtet. Mehrere Personenzugverbindungen verliefen so fächerförming in Ost-West-Richtung durch den Duisburger Norden mit Start- oder Endpunkt Oberhausen Hbf (u. a. Ruhrort, Beeck, Walsum).

Statistik

Bis zu 100.000 Fahrgäste erreichen täglich diesen Bahnhof, der von etwa 200 Zügen des Fernverkehrs angefahren wird. Im Schnittpunkt zwischen Ruhrgebiet und Rheinschiene ist der Bahnhof einer der größten Umsteigebahnhöfe im Nah- und Fernverkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Insgesamt wird er von rund 350 Nah- und Fernverkehrszügen täglich angefahren.

Umgebung

In unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs in Duisburg-Duissern befinden sich die Niederlassung West der DB Netz AG, die für das Schienennetz im Westen Deutschlands zuständig ist, und eine Niederlassung von Railion.

Südlich der Bahnsteiganlage liegt der Abstellbahnhof für Reisezugwagen, dessen Werkstatt jedoch stillgelegt wurde. Südwestlich des Personenbahnhofes liegt das Gelände des ebenfalls stillgelegten Güter- und Rangierbahnhofes, an dessen wiederum südwestlichen Ende sich außerdem ein größtenteils bereits abgebrochenes Bahnbetriebswerk befand. Zu dessen für die Wartung und Versorgung von Dampflokomotiven ausgelegten Anlagen gehörten u. a. auch eine Drehscheibe mit Ringlokschuppen, letzterer und der gerade zu einem Restaurant umgebaute Wasserturm sind die einzigen übriggebliebenen Zeugen dieser Zeit.

Das gesamte Gelände ist eine der größten deutschen innerstädtischen Freiflächen, die die Deutsche Bahn AG zur Umnutzung an interessierte Investoren verkaufen will. Der Plan zum Bau des größten Einkaufszentrums Deutschland ist jedoch aufgrund der befürchteten Verödung der Duisburger Innenstadt vom Rat der Stadt Duisburg bis auf weiteres ausgesetzt worden.

Geschichte

Länderbahnzeit

Am 9. Februar 1846 begann das Eisenbahnzeitalter in Duisburg, als die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft mit ihrem Duisburger Bahnhof das zweite Teilstück ihrer Stammstrecke von Köln-Deutz nach Minden (Westf) einweihte. Im folgenden Jahr erreichte man am 15. Mai 1847 dann Hamm (Westf), sodass Duisburg nicht mehr Endbahnhof, sondern Durchgangsbahnhof auf der Strecke von Düsseldorf nach Oberhausen wurde.

Fünfzehn Jahre später, im Jahre 1862, eröffnete dann die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft ihre Ost-West-Verbindung durchs Ruhrgebiet von Dortmund bzw. Witten nach Duisburg und erbaute ihren Bahnhof in unmittelbarer Nähe zum bereits bestehenden Bahnhof.

Am 15. Februar 1870 ging schließlich eine zunächst nur drei Kilometer lange Stichbahn der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft vom Trajektbahnhof Hochfeld nach Duisburg in Betrieb, die dann im Jahre 1879 Ausgangspunkt der neuen Strecke nach Quakenbrück wurde.

Waren die Gleise zunächst noch niveaugleich zur Straße, wurden sie Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in Hochlage gebracht. Die Bahnhofsgebäude der drei Eisenbahngesellschaften blieben erhalten und wurden erst abgerissen, als ein gemeinsames Empfangsgebäude der längst zur Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft fusionierten ehemaligen Eisenbahngesellschaften gebaut werden sollte.

Deutsche Reichsbahn

Das Empfangsgebäude des Personenbahnhofes am Portsmouth-Platz stammt aus den Jahren 1931 bis 1934 und galt als das modernste Bahnhofsgebäude seiner Zeit. Es hatte Ähnlichkeit mit dem Hauptbahnhof des damaligen Königsberg.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hauptbahnhof bei einem schweren anglo-amerikanischen Bombenangriff auf Duisburg stark beschädigt. haben das jedoch leicht reduziert.

Deutsche Bundesbahn

Nach dem Krieg wieder aufgebaut, wurde das Bahnhofsgebäude mehrfach umgebaut. Bei den Neugestaltungen wurde dabei das Erscheinungsbild mehrfach zugunsten der Funktionalität simplifiziert, so sind z. B. die Gemälde der Haupthalle zunächst hinter Verblendungen, später unter Farbe verschwunden.

Im Jahre 1992 wurde im Rahmen der Einweihung der Stadtbahn Duisburg die neue „Verknüpfungshalle Nord“ im Betrieb genommen, dazu wurden alle sechs Bahnsteige mehrere hundert Meter weit in Richtung der ehemaligen Straßenunterführung von der Mülheimerstraße zur Königstraße verlängert und mit einfachen Bahnsteigdächern versehen, die sich optisch deutlich von der alten Bahnsteighalle absetzen.

Deutsche Bahn AG

Der Duisburger Bahnhof scheint von der Deutschen Bahn AG stiefmütterlich behandelt zu werden. So wird die dringend notwendige Renovierung beziehungsweise der Neubau der Gleisüberdachung und eine dem deutschen Großstadtstandard – Duisburg ist eine der 15 größten Städte Deutschlands – entsprechende Innengestaltung des Bahnhofes ebenso wie in vielen anderen NRW-Großstädten (vgl. Dortmund Hbf, Münster (Westf) Hbf) seit Jahrzehnten hinausgezögert.

Um sich diese Kosten zu sparen wurde angesichts des bevorstehenden Börsengangs der Deutschen Bahn AG der Duisburger Hauptbahnhof trotz seiner zentralen Lage und Bedeutung für das Umland zuletzt von Kategorie 1 („Fernverkehrsknoten“) abgestuft nach Kategorie 2 („Fernverkehrssystemhalt“), obwohl hier drei Fernverkehrsstränge zusammenlaufen (vgl. Abschnitt Fernverkehr).

Fernverkehr

Folgende IC- und ICE-Linien führen über Duisburg:

ICE-Linie 10 (stündlich)
von Berlin Ostbahnhof über Berlin Hbf – Hannover Hbf – Bielefeld Hbf – Hamm (Westf) – Dortmund Hbf – Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf nach Köln/Bonn Flughafen
IC/ICE-Linie 30/31 ((zwei-)stündlich)
von Hamburg-Altona über Hamburg Hbf – Bremen Hbf – Münster (Westf) Hbf – Dortmund Hbf – Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Bonn Hbf – Koblenz Hbf – Mainz Hbf über Frankfurt (Main) Hbf – Hanau – Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Regensburg Hbf – Plattling – Passau Hbf oder über Mannheim Hbf – Heidelberg Hbf – Vaihingen (Enz) nach Stuttgart Hbf
IC-Linie 35 (zweistündlich)
von Norddeich Mole über Münster (Westf) Hbf – Gelsenkirchen Hbf – Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Bonn Hbf – Koblenz Hbf – Trier Hbf nach Luxemburg
ICE-Linie 41 (stündlich)
Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Frankfurt (Main) Flughafen – Frankfurt (Main) Hbf – Aschaffenburg Hbf – Würzburg Hbf – Nürnberg Hbf – Ingolstadt Hbf – München Hbf
ICE-Linie 42 (zweistündlich)
(Münster (Westf) Hbf –) Dortmund Hbf – Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Siegburg/Bonn – Frankfurt (Main) Flughafen – Mannheim Hbf – Stuttgart Hbf – Augsburg Hbf – München Hbf
ICE-Linie 43 (zweistündlich)
(Amsterdam – Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf –) Köln Hbf – Siegburg/Bonn – Frankfurt (Main) Flughafen – Mannheim Hbf – Karlsruhe Hbf – Basel SBB
IC/ICE-Linie 51 (zweistündlich im Wechsel)
von Berlin Hbf – Halle oder Dresden Hbf – Leipzig Hbf über Erfurt – Kassel-Wilhelmshöhe – Paderborn – Dortmund Hbf – Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen nach Düsseldorf Hbf (– Köln Hbf)
IC-Linie 55 (einzelne Züge)
Leipzig Hbf – Magdeburg Hbf – Hannover Hbf – Bielefeld Hbf – Hamm (Westf) – Dortmund Hbf – Essen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf (– Köln Hbf – Bonn Hbf – Koblenz Hbf – Mainz Hbf – Mannheim Hbf – Heidelberg Hbf – Stuttgart Hbf)
ICE-Linie 78 (zweistündlich)
Amsterdam – Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf – Frankfurt (Main) Flughafen – Frankfurt (Main) Hbf

Siehe auch Liste der InterCity-Bahnhöfe bzw. Liste der InterCityExpress-Bahnhöfe

Regional- und Nahverkehr

Der Hauptbahnhof Duisburg ist Knotenpunkt von fünf im Stundentakt verkehrenden Regionalexpress-Linien, sowie einer im Zweistundentakt. Diese bilden das Rückgrat des NRW-Regionalverkehrs, insbesondere auf der Hauptstrecke von Düsseldorf nach Essen.

Vier Regionalbahn-Linien verknüpfen die Hauptstrecke mit den Strecken nach Moers, Krefeld und Oberhausen, sie fahren im Stunden- oder Halbstundentakt.

Die S-Bahnlinie S 1 verkehrt alle 20 Minuten, die S 2 stündlich.

Der Hauptbahnhof ist zentraler Verknüpfungspunkt mit dem Duisburger Straßen- und Stadtbahn- sowie dem Busnetz.

Eine weitere Regionalbahnlinie, die über Duisburger Stadtgebiet verläuft, ist die RB 36 Duisburg-Ruhrort – Duisburg-Meiderich – Oberhausen Hbf. Die von der Prignitzer Eisenbahn im 20-Minuten-Takt betriebene Strecke ist die einzige Duisburger Schienenverbindung, die nicht den Hauptbahnhof anfährt.

Linien-Nr. Name Linienweg Strecken-Nr. Betreiber
RE 1 NRW-Express Hamm (Westf) -.- Dortmund Hbf -.- Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf -.- Köln Hbf -.- Aachen Hbf 415, 480 DB Regio NRW
RE 2 Rhein-Haard-Express Münster (Westf) Hbf -.- Gelsenkirchen Hbf – Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Duisburg Hbf – Duisburg-Rheinhausen -.- Krefeld Hbf -.- Mönchengladbach Hbf 425 DB Regio NRW
RE 3 Rhein-Emscher-
Express
Hamm (Westf) -.- Dortmund Hbf -.- Gelsenkirchen Hbf -.- Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf 415, 416 DB Regio NRW
RE 5 Rhein-Express Emmerich -.- Wesel -.- Dinslaken -.- Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf -.- Köln Hbf -.- Bonn Hbf -.- Koblenz Hbf 415, 420, 470 DB Regio NRW
RE 6 Westfalen-Express Minden (Westf) -.- Bielefeld Hbf -.- Hamm (Westf) -.- Dortmund Hbf -.- Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf 370, 400, 401, 415 DB Regio NRW
RE 11 Rhein-Hellweg-
Express
Paderborn -.- Hamm (Westf) -.- Dortmund Hbf -.- Essen Hbf – Mülheim (Ruhr) Hbf – Duisburg Hbf – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf 415, 430 DB Regio NRW
RB 31 Der Niederrheiner Xanten -.- Moers -.- Duisburg-Rheinhausen -.- Duisburg Hbf 498 DB Regio NRW
RB 33 Rhein-Niers-Bahn Wesel -.- Dinslaken -.- Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf -.- Duisburg-Rheinhausen -.- Krefeld Hbf -.- Mönchengladbach Hbf
bzw.
Duisburg Hbf -.- Duisburg-Rheinhausen -.- Krefeld Hbf -.- Mönchengladbach Hbf -.- Aachen Hbf
420, 425, 485 DB Regio NRW
RB 35 Der Weseler Emmerich -.- Wesel -.- Dinslaken -.- Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf
(in der Hauptverkehrszeit weiter nach Düsseldorf Hbf)
420 DB Regio NRW
RB 37 Der Wedauer Duisburg Hbf – Duisburg-Wedau -.- Duisburg-Entenfang 449 DB Regio NRW
S 1 Dortmund Hbf -.- Essen Hbf -.- Mülheim (Ruhr) Hbf -.- Duisburg Hbf -.- Duisburg-Großenbaum -.- Düsseldorf Flughafen -.- Düsseldorf Hbf 450.1 DB Regio NRW
S 2 Dortmund Hbf -.- Gelsenkirchen Hbf -.- Oberhausen Hbf – Duisburg Hbf 450.2 DB Regio NRW
Stadtbahn U 79 Duisburg-Meiderich -.- Duisburg Hbf -.- Duisburg-Huckingen -.- Düsseldorf Hbf -.- Düsseldorf-Oberbilk DVG/Rheinbahn
Straßenbahn 901 Duisburg-Obermarxloh -.- Duisburg-Ruhrort -.- Duisburg Hbf -.- Mülheim (Ruhr) Hbf DVG
Straßenbahn 903 Dinslaken -.- Duisburg-Walsum -.- Duisburg-Meiderich -.- Duisburg Hbf -.- Duisburg-Hüttenheim DVG

(dabei bedeutet „–“ bedeutet ohne Zwischenhalt, „-.-“ weitere, nicht aufgezählte Zwischenhalte)

Siehe auch

Weblinks

Koordinaten: 51° 25′ 48" N, 6° 46′ 21" O

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Duisburg_Hauptbahnhof, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen