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Duca-degli-Abruzzi-Klasse
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Die Duca-degli Abruzzi-Klasse war eine Klasse leichter Kreuzer der italienischen Marine. Die Klasse bestand aus zwei Mitte der 1930er Jahre in La Spezia und Triest gebauten Schiffen:
- Luigi di Savoia Duca degli Abruzzi (Typschiff)
- Giuseppe Garibaldi
Diese beiden 1937 in Dienst gestellten Schiffe stellten eine erhebliche Verbesserung der ersten vier Condottieri-Klassen dar. Sie zeichneten sich durch ihre hohe Geschwindigkeit aus, wobei besonders ab der Montecuccoli-Klasse die Panzerung im Vergleich zu den ersten beiden Vorgängerklassen wesentlich verbessert wurde. Diesen Trend führte man auch bei der Abruzzi-Klasse weiter, die als fünfte Klasse den Abschluss der "Condottieri-Baureihe" bildete.
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Technische Daten
Hauptabmessungen
- Länge über alles: 187 m
- Breite über alles: 18,9 m
- Tiefgang: 6,8 m
- Verdrängung: 11.761 ts (maximal)
Antriebsanlage
- 6 Dampfkessel, 110.000 PS
- 2 Turbinen, 2 Schrauben
- Höchstgeschiwindigkeit: 34 kn
- Reichweite: 3.900 sm bei 14 kn
Panzerung
- Vertikal: 100 mm
- Horizontal: 40 mm
- Artillerie: 135 mm
- Aufbauten: 140 mm
Besatzung und Bewaffnung
- Besatzung: 640 Mann
- 10x 152/55 mm
- 8x 90/50 mm
- 8x 37/54 mm
- 12x 20/65mm
- 6x 553 mm Torpedorohre
- 2 Bordflugzeuge
Einsätze
Duca degli Abruzzi
Der Kreuzer Luigi di Savoia, Duca degli Abruzzi nahm im Zweiten Weltkrieg an allen bedeutenden Gefechten und Seeschlachten im Mittelmeer teil. Von 1943 bis 1945 operierte das Schiff mit alliierten Flottenverbänden im Atlantik. Es blieb nach Modernisierungsarbeiten bis 1961 in Dienst.
Giuseppe Garibaldi
Der Kreuzer Giuseppe Garibaldi nahm im Zweiten Weltkrieg an allen bedeutenden Gefechten und Seeschlachten im Mittelmeer teil. Von 1943 bis 1945 operierte das Schiff mit alliierten Flottenverbänden im Atlantik. Ende der 1950er Jahre baute man es zu einem Lenkwaffenkreuzer um, der bis 1971 Flaggschiff der italienischen Marine blieb.
Siehe auch
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