Drittelbeteiligungsgesetz

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In Unternehmen mit mindestens 500 Beschäftigten greifen die Mitbestimmungsregelungen des Drittelbeteiligungsgesetzes (DrittelbG) von 18. Mai 2004 (vormals geregelt im Betriebsverfassungsgesetz 1952).

Basisdaten
Titel: Gesetz über die
Drittelbeteiligung der Arbeitnehmer
im Aufsichtsrat

<tr> <td>Kurztitel:</td> <td>Drittelbeteiligungsgesetz</td> </tr> <tr> <td>Abkürzung:</td> <td>DrittelbG</td> </tr>

Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Arbeitsrecht
FNA: 801-14

<tr><td>Datum des Gesetzes:</td><td>18. Mai 2004 (BGBl. I S. 974)</td></tr>

Inkrafttreten am: 1. Juli 2004

<tr> <td>Letzte Änderung durch:</td> <td>Art. 19 G vom 14. August 2006
(BGBl. I S. 1911, 1953)</td> </tr><tr> <td>Inkrafttreten der
letzten Änderung:</td> <td>18. August 2006
(Art. 21 Abs. 1 G vom 14. August 2006)</td> </tr>

Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Die Aufsichtsräte von Unternehmen im Geltungsbereich des Drittelbeteiligungsgesetzes werden zu einem Drittel von der Arbeitnehmerschaft und zu zwei Dritteln der Anteilseigner des Unternehmens besetzt.

Das Gesetz gilt für Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien, Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit sowie Genossenschaften, sofern diese Gesellschaften in der Regel mehr als 500 Arbeitnehmer beschäftigen.

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