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Dornach SO

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SO ist das offizielle Kürzel für den Kanton Solothurn und wird hier verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen zu vermeiden.
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Wappen
Bild:Dorneck.png
Basisdaten
Kanton: Solothurn
Bezirk: Dorneck
BFS-Nr.: 2473Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Gemeinde
PLZ: 4143
Koordinaten: Koordinaten: [http://tools.wikimedia.de/~magnus/geo/geohack.php?language=de&params=47.479162
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Höhe: 338 m ü. M.
Fläche: 5.75 km²
Einwohner: 6191 (31. Dezember 2006)
Website: www.dornach.ch
Karte
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Dornach ist eine politische Gemeinde und der Hauptort des Bezirks Dorneck im Kanton Solothurn in der Schweiz.

Bekannt ist Dornach vor allem als Zentrum der Anthroposophischen Bewegung.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Dornachs Grenze bildet auf der Bergseite der Gempen und auf der Talseite die Birs. Dornach ist mit der Jurabahn-Linie von Basel nach Delémont erschlossen und teilt seinen Bahnhof mit der Basel-Landschaftlichen Gemeinde Arlesheim. Auf dem Bahnhofplatz endet auch die Tramlinie 10 der Baselland Transport (BLT) von Basel her.

Daten

  • Fläche: 575 ha, davon 45% Wald, 29% Siedlungen, 25% Landwirtschaft und 1% unprod. Fläche.
  • Einwohner: 6221 (Ende 2005)
  • Ausländeranteil: 23%.
  • Religion: 34% römisch-katholisch, 22% reformiert

Wappen

Das Wappen zeigt zwei gegeneinander abgekehrte schwarze Angeln auf weissem Grund. Dies ist gleichzeitig das Wappen des Bezirks und der Efringer, welche von 1394 bis 1485 die Besitzer des Schlosses Dorneck waren.

Geschichte

Bild:Dornach.jpeg
Schlachtdenkmal des Schwabenkrieges

Das Dorf wird 1223 erstmals urkundlich als Tornacho erwähnt. Der Name bedeutet beim Landgut des Turnus.

Sehenswürdigkeiten

  • Kapuzinerkloster, welches während über 330 Jahren ein religiöses und seelsorgerisches Zentrum der Nordwestschweiz war.
  • 22 Meter langen Reliefwand/Schlachtdenkmal von 1949 zur Erinnerung an die Schlacht im Schwabenkrieg (1499)
  • Kantonale Verwaltung
  • Dorfkern Dornachbrugg
  • alte Birsbrücke mit der Nepomuk-Statue
  • Heimatmuseum Schwarzbubenland in der ehemaligen katholischen Pfarrkirche St. Mauritius
Bild:Heimatmuseum.JPG
Heimatmuseum in der ehemaligen Kirche St. Mauritius
  • altes Pfarrhaus (heute Bürgerhaus)
Bild:Goetheanum Dornach.jpg
Vorderansicht des Goetheanums in Dornach
  • Gemeindeverwaltung (altes Schulhaus)
  • Neue katholische Pfarrkirche St. Mauritius (1937-1939), ein Beispiel für den Stil des Neuen Bauens.
  • Dorfkern Oberdornach
  • Schlossruine Dorneck
  • Goetheanum

Vereine

Persönlichkeiten

Literatur

  • Béatrice Koch: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 698: Die Mauritiuskirche in Dornach, Bern 2001, ISBN 3-85782-698-3

Weblinks

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