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Dirichlet-Bedingung
Aus Kefk.
Funktionen, insbesondere periodische Funktionen, werden in der Mathematik oft in Fourierreihen entwickelt. Die Dirichlet-Bedingung gibt an, wann die Fourierreihe punktweise gegen die entwickelte Funktion konvergiert.
Sei f eine im Intervall [ − T / 2,T / 2] definierte Funktion, die folgende Eigenschaften erfüllt:
- Das Intervall [-T/2,T/2] lässt sich in endlich viele Teilintervalle zerlegen, in denen f(t) stetig und monoton ist.
- Ist t0 eine Unstetigkeitsstelle von f(t), so existieren rechts- und linksseitiger Grenzwert, f(t0 + ) und f(t0 − )
Dann konvergiert die Fourierreihe in jedem
gegen
-
.
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