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Die Muse
Aus Kefk.
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Die Muse |
| Originaltitel: | The Muse |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1999 |
| Länge (PAL-DVD): | 93 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK ohne Al. |
| Stab | |
| Regie: | Albert Brooks |
| Drehbuch: | Albert Brooks, Monica Mcgowan Johnson |
| Produktion: | Barry M. Berg, Herb Nanas |
| Musik: | Elton John |
| Kamera: | Thomas E. Ackerman |
| Schnitt: | Peter Teschner |
| Besetzung | |
| |
Die Muse (The Muse) ist eine US-amerikanische Komödie von Albert Brooks aus dem Jahr 1999. Die Hauptrollen spielten Albert Brooks, Sharon Stone und Andie MacDowell.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
Der Drehbuchautor Steven Phillips hat eine Schreibblockade. Sein Freund, der preisgekrönte Autor Jack Warrick, gibt ihm den Ratschlag, die als eine Muse bekannte Sarah Little um Hilfe zu bitten.
Little hat zuerst Zweifel, dann lässt sie sich auf Stevens Kosten in einem Luxushotel unterbringen. Sie erklärt Steven, sie würde nicht beim Schreiben helfen, sondern lediglich inspirieren. Um jeder Tages- und Nachtzeit belästigt sie Steven mit ausgefallenen Sonderwünschen. Jedesmal, wenn Steven zögert, droht sie damit, ihre Unterstützung zu beenden. Laura ist gegenüber Sarah sehr skeptisch eingestellt.
Little zieht bei den Phillips ein. Sie freundet sich mit Laura Phillips an, die dazu inspiriert wird, kleine Kuchen zu backen. Laura verkauft die Kuchen, sie werden bald zum kommerziellen Erfolg.
Kritiken
Fremdsprachige Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 27. August 1999, die Komödie wäre gut, aber nicht großartig. Er lobte die Art, in der Albert Brooks als Schauspieler gleichzeitig einnehmend (ingratiating) und feindselig (hostile) wirken könne. Ebert lobte außerdem die Dialoge und insbesondere die Weise, in der sich hinter der Präzision der Dialoge Verärgerung und Melancholie verbergen würden.
Desson Howe lobte in der Washington Post vom 27. August 1999 die endlose Anzahl der großartigen Szenen. Sharon Stone wurde als schön und sexy bezeichnet.
Deutschsprachige Kritiken
Cinema 12/1999 schrieb, Sharon Stone würde die Phantasie der Männer beflügeln. Das Drehbuch und die Regie wurden als einfallslos kritisiert.
TV Spielfilm 25/1999 bezeichnete den Film als locker-leicht und witzig.
Film-Dienst 24/1999 lobte die brillanten Dialoge.
TV Today 25/1999 lobte die Darstellung von Sharon Stone, der Film wurde jedoch als zuwenig bissig kritisiert. Ebenfalls TV Movie 25/1999 lobte die Darstellung von Sharon Stone, kritisierte allerdings, dass Albert Brooks zu sehr im Mittelpunkt der Handlung stehen würde, wodurch der Film zuwenig lustig und spannend geworden wäre.
Auszeichnungen
Sharon Stone wurde im Jahr 2000 für ihre Rolle für den Golden Globe Award nominiert.
Weblinks
- Die Muse in der Internet Movie Database
- Gesammelte Zeitungskritiken zu Die Muse auf Metacritic.com (englisch)
- Kritiken zu Die Muse auf Rotten Tomatoes (englisch)
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Die_Muse, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
- Die Muse im Dirk Jasper FilmLexikon
- Die Muse auf www.prisma-online.de
- Die Muse auf www.moviemaster.de
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