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Chrom(III)-oxid
Aus Kefk.
| Strukturformel | ||
|---|---|---|
| Keine Strukturformel vorhanden | ||
| Allgemeines | ||
| Name | Chrom(III)-oxid | |
| Andere Namen | Chromoxid, Dichromtrioxid | |
| Summenformel | Cr2O3 | |
| CAS-Nummer | 1308-38-9[1] | |
| Kurzbeschreibung | grünes, geruchloses Pulver | |
| Eigenschaften | ||
| Molmasse | 151,99 g·mol−1 | |
| Aggregatzustand | fest | |
| Dichte | 5,22 g·cm-3[1] | |
| Schmelzpunkt | 2435 °C[1] | |
| Siedepunkt | ~ 3000 °C[1] | |
| Dampfdruck | ? | |
| Löslichkeit |
praktisch unlöslich in Wasser | |
| Sicherheitshinweise | ||
| Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. 1 | ||
| ||
| R- und S-Sätze | R: keine R-Sätze | |
| S: keine S-Sätze | ||
| weitere Sicherheitshinweise | ||
| MAK | (noch) nicht festgelegt | |
| LD50 (oral, Ratte) | >5000 mg·kg-1[2] | |
| Umwelteigenschaften | ||
| WGK | nwg – nicht wassergefährdend | |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||
Chrom(III)-oxid, Cr2O3, ist eine chemische Verbindung aus Chrom und Sauerstoff. Es wird oft nur Chromoxid genannt, obwohl dieser Name zu Verwechslungen mit den drei anderen Chromoxiden Chrom(II)-oxid, Chrom(IV)-oxid und Chrom(VI)-oxid führen kann.
Inhaltsverzeichnis |
Eigenschaften
Chrom(III)-oxid liegt je nach Herstellungsmethode als grünes Pulver oder als buntschillernde, metallartig glänzende, sehr harte, hexagonal rhomboedrische Kristalle vor.[3] Chrom(III)-oxid ist im Gegensatz zum gefährlichen Chrom(VI)-oxid ungiftig.
Verwendung
Chrom(III)-oxid wird aufgrund seiner Härte in Schleifmitteln eingesetzt. In vielen organischen Reaktionen dient es als Katalysator. Unter dem Namen Chromoxidgrün wird es als olivgrünes Pigment in den Handel gebracht.[3]
Nachweis
Chrom kann durch Oxidation zum gelben Chromat nachgewiesen werden. Dazu wird die Probe z.B. zusammen mit Kaliumnitrat und Natriumhydroxid eingeschmolzen (Oxidationsschmelze):
Quellen
- . a b c d BIA-Gestis-Stoffdatenbank
- ↑ Sicherheitsdatenblatt (Merck)
- . a b CD Römpp Chemie Lexikon - Version 1.0, Stuttgart/New York: Georg Thieme Verlag 1995
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