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Deutsch-Israelische Gesellschaft

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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft wurde 1966 gegründet, ein Jahr nach Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.

Alle 2 Jahre verleiht sie den Friedenspreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Ziele

„Aufgabe der Gesellschaft ist es, die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in allen Fragen des öffentlichen und kulturellen Lebens zu vertiefen. Die Gesellschaft dient der Förderung internationaler Verbundenheit, der Toleranz und der Verständigung der Völker, insbesondere im Nahen Osten.“

– Satzung, §2

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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Deutsch-Israelische_Gesellschaft, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Präsidium

Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) ist seit 2006 Dr. hc Johannes Gerster.

Vorgänger:

1967 - 1971 Prof. Dr. Ernst Benda

1972 - 1977 Heinz Westphal

1977 - 1991 Erik Blumenfeld

1991 - 1994 Hans Koschnick

1994 - 2006 Manfred Lahnstein

Weblinks

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