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Deutsch-Französischer Journalistenpreis
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Der Deutsch-Französische Journalistenpreis (DFJP) wird seit 1983 durch den Saarländischen Rundfunk in Zusammenarbeit mit France Télévisions, Radio France, Radio France Internationale, dem ZDF, der Holtzbrinck Verlagsgruppe sowie dem Département de la Moselle, dem Deutsch-Französischen Kulturrat und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk vergeben. Den DFJP gibt es in den Kategorien Printmedien, Hörfunk sowie Fernsehen und Internet. Daneben wird ein Nachwuchs- und ein Ehrenpreis vergeben. Erster Preisträger war 1983 der saarländische Schriftsteller, Mundart-Lyriker und Filmemacher Alfred Gulden.
In der Kategorie Hörfunk wurden beispielsweise 1994 Michel Besnier und Karl-Heinz Tesch für ihr Radio-Feature Leipzig. Portrait einer Liebe (MDR) ausgezeichnet. 2005 erhielten Peter Hölzle und Günter Liehr für eine Reportage über die letzte Station der französischen Kollaborateure im Schloss von Sigmaringen im Oktober 1944 den internationalen Journalistenpreis (Vichy an der Donau, Radio France Internationale).
2006 wurde Ulrich Wickert, Moderator der ARD-Tagesthemen mit dem Ehrenpreis des Deutsch-Französischen Journalistenpreises ausgezeichnet.
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