Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Deutsch-Französische Brigade

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Deutsch-Französische Brigade
Bild:Wappen Deutsch-Französische Brigade.png
Gründung 02.10.1989
Nationalität Deutsch-Französisch
Typ Leichte Infantrie;
mit eingegliedertem
Versorgungsbataillon
Größe ca. 5000 Mann
Standorte Müllheim, Immendingen,
Donaueschingen u.a.
Motto Dem Besten verpflichtet
Le devoir d'excellence
Kommandeure
Kommandeur BrigGen Bruno Pinget
Stellv. Kommandeur Oberst Franz Pfrengle
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Deutsch-Franz%C3%B6sische_Brigade, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Die Deutsch-Französische Brigade ist eine binationale Einheit im Rahmen des Eurokorps. Die wichtigsten Führungspositionen werden im Wechsel (2-Jahres-Rhythmus) von deutschen und französischen Offizieren besetzt.

Inhaltsverzeichnis

Gliederung

Bild:Dtfrzmtl.jpg
Barettabzeichen
  • Stab (französisch/deutsch in Müllheim)
  • Stabskompanie (französisch/deutsch in Müllheim)
  • Jägerbataillon 292 (deutsch) - (Änderungen in der Gliederung durch die Struktur Neues Heer wahrscheinlich)
    • 1./Stabs- und Versorgungskompanie (Donaueschingen)
    • 2./Jägerkompanie (Donaueschingen)
    • 3./Jägerkompanie (Donaueschingen)
    • 4./Jägerkompanie (Donaueschingen)
    • 5./Schwere Jägerkompanie (Stetten a.k.M., nach neuem Stationierungskonzept Donaueschingen)
    • 6./Ausbildungskompanie (Meßstetten, nach neuem Stationierungskonzept Donaueschingen)
    • 7./Feldersatzkompanie
  • Artilleriebataillon 295 (deutsch/Immendingen)
    • eine Stabs- und Versorgungsbatterie
    • zwei Rohrartilleriebatterien
  • Panzerpionierkompanie 550 (deutsch/Immendingen)
  • Versorgungsbataillon (deutsch/französisch)
    • eine Stabs- und Versorgungskompanie (deutsch/französisch in Müllheim)
    • eine Instandsetzungskompanie (deutsch/französisch in Donaueschingen)
    • eine Nachschubkompanie (deutsch/französisch in Müllheim)
    • eine Transportkompanie (deutsch in Müllheim)
    • eine Verwaltungs- und Unterstützungskompanie (französisch in Müllheim)
  • 3. Husarenregiment (französisch/Immendingen)
    • eine Stabskompanie
    • drei Panzeraufklärungskompanien
    • eine Panzerjägerkompanie
    • eine Versorgungskompanie
  • 110. Infanterieregiment (französisch/Donaueschingen)
    • eine Stabskompanie
    • drei Infanteriekompanien
    • eine schwere Infanteriekompanie (führt Panzerjäger und Mörser)
    • eine Versorgungskompanie

Das 3. Husarenregiment ist von seiner Ausstattung her als leichtes Panzeraufklärungsbataillon zu klassifizieren.

Geschichte

1987 kam nach dem Gipfeltreffen in Karlsruhe die Entscheidung, die Deutsch-Französische Brigade zu gründen. Die Brigade wurde daraufhin 1989 in Böblingen aufgestellt. Sie ist mit allen unterstellten Truppenteilen im Bundesland Baden-Württemberg stationiert. Das sind im Einzelnen die Standorte Müllheim (Sitz des Stabes der Deutsch-Französischen Brigade), Immendingen und Donaueschingen.

Auf den Kapverden testete vom 1. Juni bis 12. Juli 2006 die NATO die Einsatzfähigkeit der NATO Response Force erstmals mit einem großen Manöver. An der Übung "Steadfast Jaguar" nahm auch die Deutsch-Französische Brigade teil.

Siehe auch

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Deutsch-Franz%C3%B6sische_Brigade, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen