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Detlef Müller-Böling

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Detlef Müller-Böling (* 1948 in Berlin) ist ein deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler.

Er studierte von 1967 Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen sowie der Universität zu Köln und schloss das Studium 1972 mit dem akademischen Grad Diplom-Kaufmann ab. Im Jahre 1977 promovierte er zum Dr. rer. pol.

1981 wurde Müller-Böling Lehrstuhlinhaber (Professor) für Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Universität Dortmund.

In den Jahren 1990 bis 1994 war er Rektor der Universität Dortmund. Seit 1994 ist er Leiter des gemeinnützigen Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh.

Sport

Detlef Müller-Bölling ist Hobbysegler und fährt H-Boot und 2.4mR. In der letztgenannten Klasse, dem Einhandboot der Paralympics, wurde er 2005 Deutscher Meister der Behindertensegler.

Kritik

Kritiker sehen in der Arbeit von Detlef Müller-Böling den Versuch einer neoliberalen Umgestaltung von Hochschulen mittels Lobbyarbeit in Medien, Politik und Gesellschaft. Die Nähe des von ihm geleitete Centrums für Hochschulentwicklung zum Medienkonzern Bertelsmann AG bzw. der Bertelsmann-Stiftung wird dabei skeptisch betrachtet.

Weblinks

Wikipedia
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