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Der Partyschreck
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Der Partyschreck |
| Originaltitel: | The Party |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1968 |
| Länge (PAL-DVD): | 94 Minuten |
| Originalsprache: | englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 6 |
| Stab | |
| Regie: | Blake Edwards |
| Drehbuch: | Blake Edwards |
| Produktion: | Ken Wales, Blake Edwards |
| Musik: | Henry Mancini |
| Kamera: | Frank Mazzola |
| Schnitt: | Esther Stephenson |
| Besetzung | |
| |
Der Partyschreck ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Blake Edwards aus dem Jahr 1968.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
In der Komödie Der Partyschreck, geht es um die Hausparty eines Produzenten, zu der der indische Kleindarsteller Hrundi V. Bakshi irrtümlich eingeladen wird und durch seine Ungeschicklichkeit die Party im Chaos enden lässt.
Hintergründe
Die Komödie zeichnet sich vor allem durch Slapstick aus, der von Blake Edwards und seinem Freund Peter Sellers in Perfektion dem Zuschauer dargebracht wird. Der indische Akzent des Hrundi V. Bakshi, macht den Hauptprotagonisten wesentlich sympathischer, so dass der Zuschauer sofort für ihn eingenommen wird.
Die Filmproduktionsfirma Mirisch Corporation produzierte die Komödie für den Filmverleih United Artists.
Kritiken
„Turbulenter Filmspaß mit listig ausgetüftelten und raffiniert aufgebauten und variierten Gags, frechen Seitenhieben auf das Filmgeschäft und skurrilen Nebenfiguren. Hervorragend Peter Sellers.“
– Lexikon des internationalen Films
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„‚Der Partyschreck‘ steht und fällt mit Peter Sellers: Er ist 94 Minuten lang der unbestrittene Star in einem Film, der in erster Linie eine durch eine Rahmenhandlung lose miteinander verknüpfte Abfolge von Sketchen und in zweiter Linie eine mit teils recht bissigen Seitenhieben gespickte Persiflage auf die Gepflogenheiten des Show Business à la Hollywood ist. Jacques Tatis ‚Die Ferien des Monsieur Hulot‘ klingen an, beizeiten fühlt man sich an den visuellen Humor einiger der Sketche Loriots erinnert.“
– Filmzentrale.com
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Trivia
- Das Originalscript war nur 56 bis 60 Seiten lang. Blake Edwards meinte später, dies sei das kürzeste Script gewesen, nach dem er je gearbeitet hätte.
- Der größte Teil der Gags wurden während der Dreharbeiten improvisiert.
- Der Film war die einzige Zusammenarbeit zwischen Sellers und Edwards außerhalb der Pink-Panther-Filme.
- Die Rolle des Hrundi V. Bakshi ähnelt der Rolle Dr. Ahmed El Kabir von Sellers in Die Millionärin.
- In Fluch der Karibik erwähnt Jack Sparrow birdy nam nam (Vogel Happie Happie) und howdy partner in den Höhlen der Isla de los Muertos, das sind die zwei Zitate, die Hrundi V. Bakshi auf der Party immer wieder anbringt.
- Der Partyschreck war Elvis Presleys Lieblingsfilm.
Weblinks
- Der Partyschreck in der Internet Movie Database
- Kritiken zu Der Partyschreck auf Rotten Tomatoes (englisch)
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