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Datenmüll
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Teilweise trivial. Und es fehlt der rote Faden, was der Artikel eigentlich vermitteln will. --Eldred 21:06, 26. Nov 2005 (CET)
Mit Datenmüll werden Datensammlungen bezeichnet, deren Informationsqualität fraglich scheint, wenigstens ungesichert ist oder nicht überprüft werden kann. Datenmüll ensteht bei Fehlern in der Datenverarbeitung oder durch den Verlust von Quellen, die die Information stützen und bestätigen. Idealerweise ist durch eine Datenbereinigung der Datenmüll restlos zu entfernen und dabei die maximal mögliche Informationsqualität wieder herzustellen.
Auftreten
Vornehmlich findet man Datenmüll in Datenverarbeitungsanlagen, aber auch in PDAs oder anderen elektronischen Datenbanken und Verzeichnissen gibt es Datenmüll. Man kann allerdings auch herkömmliche Informationsträger wie Listen, Papier und optische Speicher als Datenmüll bezeichnen, wenn durch physische Beschädigung oder logische Fehler der verwertbare Anteil an Information eingeschränkt oder verloren gegangen ist.
Entstehung
Das früheste Auftreten wurde durch Ausfälle und Unterbrechungen der Stromversorgung von EDV-Systemen bekannt. Nach einem Headcrash oder anderen Fehlern sind Daten oft unrettbar verloren oder können nur unter erheblichem Aufwand wiederhergestellt werden. Das ist der wichtigste Grund für das Anlegen einer Datensicherung.
Aber auch Programmfehler und Anwender können Daten verstümmeln oder verstreuen. Fehlerhafte Indizierung und konkurrierender Zugriff in modernen Systemen kann ganze Verzeichnisse unbrauchbar machen.
Auswirkungen
Neben der resultierenden Ressourcenverschwendung treten damit weitere Probleme auf; so wird durch die anwachsende Datenmenge auf dem Datenträger nicht nur der Informationsgehalt vermindert sondern auch im einfachsten Fall der Wartungsaufwand erhöht.
In komplexen Systemen können auch einzelne Fehler Abstürze verursachen und damit Anwendungen lahmlegen.
