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Danstedt
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen Danstedt.png |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | |
| Landkreis: | Halberstadt | |
| Verwaltungsge- meinschaft: | Harzvorland-Huy | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 51° 55′ N, 10° 53′ O51° 55′ N, 10° 53′ O | |
| Höhe: | 160 m ü. NN | |
| Fläche: | 14,10 km² | |
| Einwohner: | 548 (29. Juni 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 39 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 38855 | |
| Vorwahl: | 039458 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HBS | |
| Gemeindeschlüssel: | 15 3 57 008 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Bahnhofstraße 210 38822 Ströbeck | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Armin Lidke | |
Danstedt ist eine Gemeinde, die zur Verwaltungsgemeinschaft Harzvorland-Huy im Landkreis Halberstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt gehört.
Geografiie
Der Ort liegt im nördlichen Harzvorland an der Verbindungsstraße, die in Athenstedt von der Bundesstraße 79 abzweigt und in südliche Richtung weiter nach Derenburg bzw. in südwestliche Richtung nach Wernigerode führt. Danstedt hat auch einen Bahnhof Heudeber-Danstedt an der Eisenbahnlinie Halberstadt-Vienenburg. Der Bahnhof Heudeber-Danstedt wird ab 2007 von der Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt angefahren.
Geschichte
Danstedt gehörte von 1599 bis 1648 zum Bistum Halberstadt und gelangte dann an das Fürstentum Halberstadt. Der Ort unterstand direkt dem Amt Derenburg und gelangte 1815 an den Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen Provinz Sachsen.
Der historische Teil des Gemeindearchivs von Danstedt befindet sich im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in Wernigerode.
Wappen
Blasonierung: „In Gold auf grünem Berg eine schwarze Bockwindmühle. Der Berg ist belegt mit einem silbernen Schildchen, darin eine rote, vierendige Geweihstange.“
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