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DNA-Bank

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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort DNA-Bank, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Aus der QS. Müsste inhaltlich überarbeitet werden. Liest sich sehr sonderbar. -- Cecil 10:12, 26. Mär. 2007 (CEST)


Eine DNA-Bank, auch DNA-Bibliothek und Genbank genannt, ist die Sammlung von rekombinanten Klonen, die zusammen idealerweise die gesamte DNA eines bestimmten Organismus repräsentieren.

Man unterscheidet 2 Typen von Gen-Banken:

  • genomische DNA-Banken: diese enthalten codierende und nicht codierende Bereiche. Die isolierte genomische DNA wird mit einem Restriktionsenzym geschnitten und in einen passenden Vektor eingefügt. Anschließend findet eine Transformation von der Wirtszelle statt, Selektion. Nun wird der Transformationseffizienz bestimmt. Es müssen Suspensionskulturen der transformierten Klone angelegt werden und in flüssigen Stickstoff gelagert werden. Nun kann man jeder Zeit einen bestimmten Klon entnehmen.
  • cDNA-Banken': enthalten nur codierende Bereiche. Man ist nur an bestimmten Genen interessiert, die in bestimmten Geweben exprimiert werden, dies nennt man gewebespezifesche cDNA-Banken. Die mRNA muss in komplementäre DNA umgeschrieben werden, dies erfolgt durch die Reverse Transkriptase.

Ablauf der Reversen Transkription

Die mRNA wird durch die Reverse Transkriptase in DNA zurück geschrieben, dies erfolgt durch anlagern eines Oligo-dT-primer. Wenn dieser angelagert ist, findet die Erststrangsynthese statt, es ist nun ein Doppelstrang vorhanden, wobei die eine Hälfte RNA und die andere cDNA ist. Es findet ein partieller Abbau der RNA durch RNase H statt, die verbleibenden RNA-Fragmente dienen als Primer für die DNA-polymeraseI, die für die zweitstrangsynthese zuständig ist. Es liegt nun eine doppelsträngige cDNA vor. Da die DNA aber glatte Enden besitzt, müssen klebrige Enden angefügt werden (z.B. Linker). Nun findet noch eine Ligation mit dem Vektor, Transformation und Selektion statt.

Siehe auch

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