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D2 (Computer)
Aus Kefk.
Der Programmierbarer Rechenautomat D2 (Dresden 2) war ein Computertyp aus der DDR.
Er wurde zwischen 1956 und 1959 an der TH Dresden entworfen und gebaut. Sein Konstrukteur ist Prof. N. J. Lehmann, Vater vieler Computer aus Dresden.
Der D2 war, wie sein Vorgänger D1, ein Röhrenrechner. Er verfügte aber bereits über 1400 Elektronenröhren, damit erreichte er eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von 1000 FLOPS. Sein Trommelspeicher konnte 4096 Worte speichern, ein Wort entsprach dabei 56 Bit. Der D2 hatte 11 Register und 320 Schnellspeicher. Außerdem verfügte er über eine assemblerähnliche Programmierung.
Nachfolger des D2 waren die Digitalrechner D3 und D4.
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