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P-Cymol

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Bild:Icon falscher Titel.svg Der korrekte Titel dieses Artikels lautet „p-Cymol“. Diese Schreibweise ist aufgrund technischer Einschränkungen nicht möglich.
Strukturformel
Bild:Cymol.png
Allgemeines
Name p-Cymol
Andere Namen Dolcymen,
Camphogen,
1-Methyl-4-isopropylbenzol
Summenformel C10H14
CAS-Nummer 99-87-6
Kurzbeschreibung farblose, entzündliche Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch
Eigenschaften
Molmasse 130,19 g/mol
Aggregatzustand flüssig
Dichte 0,854 g/cm3
Schmelzpunkt -68 °C
Siedepunkt 177 °C
Dampfdruck 200 Pa (bei 20 °C)
Flammpunkt 47 °C
Zündtemperatur 435 °C
Löslichkeit unlöslich in Wasser
Sicherheitshinweise
Gefahrensymbole
Bild:Hazard F.svg
F
Leichtent-
zündlich
Bild:Hazard X.svg
Xn
Gesundheits-
schädlich
R- und S-Sätze R: ?

S: ?

MAK ?
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Wikipedia
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p-Cymol, auch als Dolcymen oder Camphogen bezeichnet, ist eine farblose, entzündliche Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch. p-Cymol gehört zu den Terpen-Kohlenwasserstoffen.

Biologische Bedeutung

p-Cymol hat keine nachgewiesene biologische Aufgabe, dennoch kommt es in vielen Pflanzen vor. Die drei wichtigsten Pflanzen sind Chenopodium ambrosioides (Epazote) (730 bis 8000 ppm in der Pflanze), Peumus boldus (Boldo) (6000 bis 7500 ppm in den Blättern) und Satureja hortensis (Einfaches Bohnenkraut) (300 bis 6000 ppm in der Pflanze).

Sicherheitshinweise

Der Flammpunkt der Flüssigkeit liegt bei 47 °C, die Zündtemperatur bei 435 °C. In Luftvolumenanteilen von 0,7 bis 5,6 % bildet es explosive Gemische. Ein MAK-Wert ist für p-Cymol nicht festgelegt.

Bei Inhalation führt p-Cymol zu Schwindel, Schläfrigkeit und Erbrechen. Die Haut entfettet es und rötet Haut und Augen. Bei Verschlucken führt die Flüssigkeit zu Durchfall, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bewusstlosigkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit.

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