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Crossair

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Crossair
Bild:Crossair Logo.svg
Bild:Crossair - 010.jpg
Gründung: 1983 (existent bis 2002)
IATA-Code: LX
ICAO-Code: CRX
Rufzeichen: Crossair
Sitz: Zürich, Schweiz
Drehkreuz: Euro-Airport Basel-Mulhouse-Freiburg
Firmenstruktur: Aktiengesellschaft, Staatliche Fluglinie
Allianz: keine
Flottenstärke: 30 (2002)
Ziele: Nationale und internationale Ziele
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Die Crossair (offiziell ursprünglich Crossair AG, später Crossair, Aktiengesellschaft für europäischen Regionalluftverkehr, ICAO-Code CRX, IATA-Code LX, Callsign Crossair) hatte der Schweizer Luftfahrt-Pionier Moritz Suter am 28. November 1978 als Regionalfluggesellschaft zur «Durchführung von gewerbsmässigen Flügen im Linien- und Nichtlinienverkehr» gegründet. Die Airline erhielt am 1. November 1983 nach einem jahrelangen Provisorium die definitive Betriebsbewilligung vom schweizerischen Bundesamt für Zivilluftfahrt. Heimatflughafen der Crossair war der Euro-Airport Basel-Mulhouse-Freiburg. Crossair operierte so kostengünstig wie möglich, musste 1988 trotzdem 41 Prozent der Aktien an die damals übermächtige nationale schweizerische Fluggesellschaft Swissair verkaufen, um das wirtschaftliche Überleben zu sichern. 1993 übernahm Swissair die Mehrheit der Anteile an Crossair, nun Tochtergesellschaft. Nachdem die Konzernmutter SAirGroup im Oktober 2001 Nachlassstundung beantragen musste, diente Crossair als Grundlage für den Aufbau der neuen schweizerischen Fluggesellschaft SWISS.

In den Jahren 2000 und 2001 litt der Ruf der Crossair unter zwei Flugzeugabstürzen, für die jeweils sowohl Management und Pilotenfehler als auch im Fall des Jumbolino, der politische Kontext (Anflugregime Zürich / Konflikt mit Deutschland) verantwortlich waren. Am 10. Januar 2000 stürzte Flug CRX 498, eine Saab 340 der Crossair kurz nach dem Start in Zürich bei Nassenwil ab (10 Tote). Am 24. November 2001 kamen beim Absturz eines Crossair »Jumbolino« (Avro RJ100) beim Anflug auf den Flughafen Zürich von 33 Menschen an Bord 24 ums Leben. Für zusätzliche Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit sorgte das, weil die Sängerin Melanie Thornton ums Leben kam, die das Lied "Wonderful Dreams" für die Coca Cola-Werbung gesungen hatte. Siehe auch: Crossair-Flug 3597

Siehe auch: Crossair Europe, Liste der Fluggesellschaften.

Geschichte

Siehe: Moritz Suter.

Persönliche Werkzeuge