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Connor Pass
Aus Kefk.
Der Connor Pass liegt auf der Dingle-Halbinsel im County Kerry in Irland und ist
- mit 456 m Höhe der höchste Pass Irlands
- eine landschaftliche Sehenswürdigkeit
- ein Refugium für eine „Alpine Flora“, die das Ende Vergletscherung der Eiszeit überlebte. Es ist eine lohnende Stelle für Botaniker, obwohl jede hier vorkommende Pflanze an wenigen anderen Stellen in Irland auch vorkommt, findet man sie nur hier gemeinsam.
Auf der Passhöhe – wo ein Harfner und einige Ziegen auf Touristen warten - liegt ein Parkplatz, von dem aus man bei gutem Wetter einen schönen Blick nach Norden in Richtung Brendan Bay und Mount Brendan hat. Im Tal liegen mehrere Toteislöcher, die vom Cloghane River durchflossen werden. Vom Ort Cloghane kommend sieht man eine schnurgerade Pilgerstrasse, die an ihnen vorbei führt.
Die Seen Lough Adoon, Lough Camclaun und Lough Doon, letzterer einen Kilometer vom Pass entfernt, nahe der Straße gelegen mit einem kleinen Wasserfall, liegen in so genannten Corries (Bergkesseln). An wenigen Stellen ist die Wirkung des Eises eindeutiger zu erkennen als in diesen Corries. Tatsächlich wurde 1849 am Lough Doon ein wichtiger Durchbruch beim Verständnis der Vergletscherung gemacht, als der Alpine Bergsteiger John Ball erkannte, dass die Corries von den gleicher Art sind wie Erscheinungen in der Schweiz.
Weblinks
http://www.pbase.com/brendan_f_casey/image/65048093
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