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Compressor
Aus Kefk.
Die Software Compressor wurde von Apple als Bestandteil des Video- und Filmschnittprogramms Final Cut Pro 4 auf den Markt gebracht. Sie dient der automatischen Medienkodierung.
Unter Medienkodierung versteht man das Wandeln von einem digitalen Videoformat in ein anderes. Ein Beispiel für eine Anwendung wäre, einen auf DV gedrehten Film in MPEG-2-Daten zu wandeln, um ein DVD-Video daraus zu erstellen. Die Vorteile von Compressor liegen nun darin, dass er es dem Anwender ermöglicht, eine Liste mit Kodierungs-Aufgaben anzulegen, die dann von Compressor selbstständig (beispielsweise nachts) ausgeführt werden. Außerdem kann man die Rechenlast auf mehrere Rechner aufteilen.
Mögliche Ausgabeformate des Compressor in der Version 1 (Jahr 2004) sind alle Formate, die QuickTime beherrscht, sowie die MPEG-Formate.
Hauptprogramme: Final Cut Pro 6 | DVD Studio Pro 4 | Motion 3 | Soundtrack Pro 2 | Color | Compressor 3
Nebenprogramme: LiveType 2 | Cinema Tools 3 | Qmaster 2 | QuickTime Pro 7
Dienstprogramme: Soundtrack Loop Dienstprogramm | Batch Monitor 2 | Qadministrator
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Compressor, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
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