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Comedy Club Kookaburra
Aus Kefk.
Der Comedy Club Kookaburra in Berlin war der erste Comedy-Club der deutschen Hauptstadt und ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Berliner Kulturszene. Seit 2002 hat er in den ehemaligen Räumlichkeiten einer Sparkassenfiliale sein zu Hause gefunden. In den Kellerräumen des Clubs kann man Berlins ältesten Tresorraum begutachten. Der Club wurde nach seinen amerikanischen Vorbildern eingerichtet, und ist bislang einzigartig in Deutschland. Eigentlich sollte der Comedy Club „Comedy Tresor“ heißen, doch wurde das Bemühen von den Anwälten des damals noch existierenden Technoclubs „Tresor (Club)“ verhindert. Der Inhaber Sanjay Shihora musste die gedruckten Werbematerialien verwerfen, und sich einen neuen Namen überlegen. Er verwendete daraufhin „Kookaburra“ nach dem als „lachenden Hans“ bekannten Vogel, der seitdem das Emblem des Clubs ziert.
Shihora, ein Inder, lebt seit 13 Jahren in Deutschland und ist mit einer Deutschen verheiratet. Der Club befindet sich in der Schönhauser Allee im „Künstlerbezirk“ Prenzlauer Berg. Auch Kurt Krömer spielte hier bis 2005 noch zweimal im Monat seinen Kitsch und Kacke Club. Seit dem 20. März ist beim digitalen Spartensender Sat.1 Comedy die Liveshow des Kookaburra sehen.
Künstler
Unter anderem spielten hier Hennes Bender, Johann König, Gabi Decker, Mirja Boes, Konrad Stöckel, David Leukert, Murat Topal, Bodo Wartke, Sebastian Krämer, Eure Mütter, Kurt Krömer, Dagmar Schönleber und Eckart von Hirschhausen. Auch internationale Künstler kann man hier zur monatlichen „English Night“ antreffen.
Weblink
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