Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.
Cinerama
Aus Kefk.
| <imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden | Die Artikel Cinerama und CINERAMA überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Die Diskussion über diese Überschneidungen findet hier statt. Bitte äußere dich dort, bevor du den Baustein entfernst. Kungfuman 10:29, 11. Feb. 2007 (CET) |
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Cinerama, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
CINERAMA ist das 1952 von der Firma Paramount vorgestellte Breitwand-Filmformat mit dem Seitenverhältnis von etwa 1:2,7. Bei der Aufnahme und bei der Projektion sind drei 35-mm-Filmkameras (jeweils ausgestattet mit einer 27-mm-Festbrennweitenoptik von Kodak) beziehungsweise Projektoren nötig. Die Bildfrequenz betrug zunächst 26, später 24 Bilder pro Sekunde.
Für den Ton und die Synchronisation der drei Projektoren im Kino kam zusätzlich ein viertes Gerät zum Einsatz, das 35-mm-Magnetfilm mit sieben Tonspuren abspielt.
Das Bild wird auf eine über 146° gekrümmte Bildwand projiziert, die aus vielen einzelnen vertikalen Segmenten besteht. Wie beim ähnlichen Filmformat Cinemiracle werfen die Projektoren das Teilbild direkt überkreuzt auf die Leinwand (Linker Projektor: rechter Leinwandbereich; mittlerer Projektor: Mitte; rechter Projektor: linker Leinwandbereich).
Variationen dieses Systems waren KinoPanorama (USSR) und Todd-AO.
Das Verfahren wurde wegen der besseren Handlichkeit von Ein-Kamera-Systemen wie z. B. CinemaScope aufgegeben.
Einer der wenigen mit dieser Technik produzierten Filme ist Das war der wilde Westen (How the West Was Won, 1962). Es ist gleichzeitig der einzige bekannte CINERAMA-Streifen, der später in einem aufwändigen Prozess ins 70-mm-Format zusammengesetzt (aus Drei mach' Eins) und in der 35-mm-Fassung auch im Fernsehen wiedergegeben wurde.
Literatur
- Joachim Polzer (Hrsg.): Weltwunder der Kinematographie – Beiträge zu einer Kulturgeschichte der Filmtechnik. Ausgabe 2. 1995. "This is Cinerama". Verlag der DGFK Berlin.
Weblinks
- Beschreibung des Systems (engl.)
- Eine Liste der wenigen in diesem Format produzierten Filme
Das Format Super-Cinerama IMDB(3) hat allerdings bis auf den Namensteil nichts mit CINERAMA zu tun. Es handelt sich um eine der zahlreichen Bezeichnungen des 70-mm-Formats.
| Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Cinerama, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. |
