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Chromit
Aus Kefk.
| Chromit | |
| Chemismus | FeCr2O4 |
| Kristallsystem | kubisch |
| Kristallklasse | ___ |
| Farbe | braunschwarz |
| Strichfarbe | braun |
| Härte | 5,5 |
| Dichte | 4,1 bis 5,1 |
| Glanz | metallisch, fettig |
| Opazität | undurchsichtig |
| Bruch | uneben, muschelig |
| Spaltbarkeit | keine |
| Kristallhabitus | gedrungen |
| häufige Kristallflächen | ___ |
| Zwillingsbildung | ___ |
| Kristalloptik | |
| Brechzahl | ___ |
| Doppelbrechung | ___ |
| Pleochroismus | ___ |
| optische Orientierung | ___ |
| Winkel/Dispersion der optischen Achsen | 2vz ~ ___ |
| weitere Eigenschaften | |
| chemisches Verhalten | ___ |
| ähnliche Minerale | ___ |
| Radioaktivität | nicht radioaktiv |
| Magnetismus | nicht magnetisch |
| besondere Kennzeichen | ___ |
Chromit oder Chromeisenstein (Chromeisenerz) ist ein im kubischen Kristallsystem kristallisierendes Oxid-Mineral der chemischen Zusammensetzung FeCr2O4. Es hat eine bräunlich-schwarze Farbe, braune Strichfarbe, eine Härte von 5,5 und eine Dichte, die zwischen 4,1 und 5,1 liegt.
Vorkommen
Chromit tritt meistens massiv oder in körniger Form auf, selten auch kristallin. Es findet sich als Begleitmineral in olivinreichem magmatischem Gestein wie Peridotit oder Serpentinit. Aufgrund seiner vergleichsweise hohen Härte und Dichte ist es sehr verwitterungsbeständig und lagert sich daher auch in Fluss-Sedimenten ab. Zuweilen ist es schichtweise angereichert, so dass sich ein bergmännischer Abbau des Gesteins wirtschaftlich lohnt.
Bedeutende Lagerstätten finden sich im Ural in Russland sowie im südafrikanischen Transvaal.
Verwendung als Rohstoff
Mit einem Chrom-Gehalt von 73 % stellt Chromit die bei weitem bedeutendste Quelle für dieses Metall dar, das u. a. zusammen mit Nickel zur Härtung von Stahl eingesetzt wird.
Siehe auch: Liste von Mineralen
Weblinks
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