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Chrom(IV)-oxid
Aus Kefk.
| Strukturformel | ||
|---|---|---|
| Keine Strukturformel vorhanden | ||
| Allgemeines | ||
| Name | Chrom(IV)-oxid | |
| Andere Namen | Chromdioxid | |
| Summenformel | CrO2 | |
| CAS-Nummer | 12018-01-8 | |
| Kurzbeschreibung | brauner bis schwarzer, magnetischer Feststoff | |
| Eigenschaften | ||
| Molmasse | 83,9948 g/mol | |
| Aggregatzustand | fest | |
| Dichte | 4,9 g/cm3 | |
| Schmelzpunkt | Zersetzung oberhalb 200 °C | |
| Siedepunkt | ? | |
| Dampfdruck | ? | |
| Löslichkeit |
unlöslich in Wasser | |
| Sicherheitshinweise | ||
| Gefahrstoffkennzeichnung | ||
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| R- und S-Sätze | R: ? | |
| S: ? | ||
| weitere Sicherheitshinweise | ||
| MAK | ? | |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||
Chrom(IV)-oxid (chemische Formel CrO2) ist das Oxid des vierwertigen Chroms. Erstmalig synthetisiert wurde es durch Norman L. Cox, einem Chemiker bei DuPont, durch Zersetzung von Chrom(VI)-oxid in der Gegenwart von Wasser bei Temperaturen um 500 °C und einem Druck von 200 MPa. Chrom(IV)-oxid kristallisiert in einer tetragonalen Rutil-Struktur. Die ferromagnetischen und elektrisch leitfähigen Kristalle sind von nadeliger Gestalt, was sie für ihre Anwendung als Magnetpigment in Magnetbändern geeignet macht. Kommerziell wurde es von DuPont in den späten 1960s als Aufzeichnungsmaterial unter dem Markennamen Crolyn auf den Markt gebracht.
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