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Chrom(III)-chlorid
Aus Kefk.
| Strukturformel | ||
|---|---|---|
| Keine Strukturformel vorhanden | ||
| Allgemeines | ||
| Name | Chrom(III)-chlorid | |
| Andere Namen | Chromtrichlorid | |
| Summenformel | CrCl3 | |
| CAS-Nummer | 10025-73-7[1] | |
| Kurzbeschreibung | violettes Pulver (Hexahydrat grün) | |
| Eigenschaften | ||
| Molmasse | 158,35 g/mol[1] | |
| Aggregatzustand | fest | |
| Dichte | 2,87 g/cm3[1] | |
| Schmelzpunkt | 1152 °C[1] | |
| Siedepunkt | ca. 1300 °C (Zersetzung)[1] | |
| Dampfdruck | ? | |
| Löslichkeit |
schwerlöslich in Wasser[1] | |
| Sicherheitshinweise | ||
| Gefahrstoffkennzeichnung | ||
|
| ||
| R- und S-Sätze | R: 22[1] | |
| S: 24/25[1] | ||
| weitere Sicherheitshinweise | ||
| MAK | ? | |
| LD50 (oral, Ratte) | 440 mg/kg[1] | |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||
Chrom(III)-chlorid ist das Chromsalz der Salzsäure mit der Summenformel CrCl3. Es gibt auch Chrom(III)-chlorid-hexahydrat (CrCl3 · 6 H2O).
Inhaltsverzeichnis |
Eigenschaften
Chrom(III)-chlorid bildet rotviolette, glänzende Blättchen. Das Salz ist in Wasser und Ethanol schwer löslich, bei Zusatz von Chrom(II)-chlorid (CrCl2) löst es sich allerdings schneller auf.
Herstellung
Durch Chlorieren von Chrom oder Ferrochrom.
Verwendung
Als Katalysator, zur Herstellung anderer Chromverbindungen, zur Verchrommung in der Galvanotechnik und zur Wasserdichtimprägnierung.
Quellen
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