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Chris Newton

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Christopher Newton (* 29. September 1973) ist ein britischer Radrennfahrer.

Auf der Straße fuhr Chris Newton 1999 für das Linda McCartney Racing Team und gewann den britischen Meistertitel im Zeitfahren. Zwei Jahre später gewann er eine Etappe beim Circuit des Mines und konnte so auch die Gesamtwertung für sich entscheiden. 2002 gewann er drei Etappen beim FDB Milk Ras, das er im darauf folgenden Jahr gewinnen konnte. Seit 2005 fährt Newton für das britische Continental Team Recycling.co.uk.

Auf der Bahn ist Chris Newton noch erfolgreicher als auf der Straße. Seine erste Silbermedaille gewann er bei der Bahnradsport-Weltmeisterschaft 2000 in der Mannschaftsverfolgung. Später bei den Olympischen Spielen in Sydney sicherte sich die britische National-Équipe die Bronzemedaille. Bis zu den nächsten Spielen wurde er mit der Nationalmannschaft in der Mannschaftsverfolgung noch zweimal Zweiter und einmal Dritter bei den Weltmeisterschaften. Außerdem gewann er 2002 den Weltmeistertitel im Punktefahren vor Franz Stocher. In Athen gehörte er aber nicht zum Kader. Im ersten Jahr nach Olympia schafften er es dann zum ersten Mal den Weltmeistertitel zu erringen. Bei den Commonwealth Games in Melbourne gewann er die Goldmedaille in der Mannschaftsverfolgung. Diese Erfolge fuhr Newton unter anderem mit Bradley Wiggins, Paul Manning, Steve Cummings, Rob Hayles und Bryan Steel ein.

Palmarès - Straße

1999
  • Britischer Zeitfahrmeister
2001
2003

Palmarès - Bahn

2002

2005

2006

Teams

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