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Charcot-Fuß
Aus Kefk.
Der Charcot-Fuß ist eine Erkrankung des Fußes, bei der Knochen schnell brechen, ohne dass die Betroffenen Schmerzen empfinden. 95% Prozent aller Patienten sind Diabetiker, und unter den Diabetikern sind rund 16% betroffen. Benannt wurde die Krankheit nach dem Mediziner Jean-Martin Charcot.
Durch eine Polyneuropathie kommt es zu verstärkter Durchblutung, die eine Auswaschung der Knochengrundsubstanz bewirkt. Kommt es dann zum Bruch, spürt der Betroffene häufig bedingt durch die Polyneuropathie nichts [1]. Da kein Schmerzemfinden vorhanden ist, belasten viele Betroffene wochenlang den gebrochenen Fuß weiter und konsultieren erst einen Arzt, wenn die typische Schwellung stark wird und nicht mehr abklingt. Dann wird meist absolute Ruhe verordnet. Langfristig kann eine Amputation des Fußes notwendig sein. [2] [3] [4] [5][6] [7]
Quellen
- ↑ diabsite.de
- ↑ egms.de
- ↑ leitlinien.de
- ↑ aerztezeitung.de
- ↑ aerztezeitung.de
- ↑ ahc-net.at
- ↑ aerztekammer-bw.de
Weblinks
mdr.de Bericht über orthopädische Spezialschuhe
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