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Cecil Griffiths
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Cecil Richmond Griffiths (* 20. Januar 1901 in Neath, Wales; † 29. Juli 1973) war ein walisischer Leichtathlet, der in den frühen 1920er Jahren als Läufer über 400 und 800 m erfolgreich war. Sein Trainer war Cyril Vowles.
Griffiths wurde zweimal AAA-Meister über 880 yard:
- 1923 in 1:56,6 Min.
- 1925 in 1:57,2 Min.
Bei den Olympischen Spielen 1920 in Antwerpen konnte er krankheitshalber an den Einzelrennen über 400 m nicht teilnehmen. Sein Einsatz in der britischen 4 x 400 m Staffel, die in der Besetzung Cecil Griffiths als Startläufer, Robert A. Lindsay, John Ainsworth-Davis und Guy Butler antrat, trug ihm indessen den Gewinn der Goldmedaille in 3:22,2 Minuten vor Südafrika (Silber in 3:24,2 Min.) und Frankreich (Bronze in 3:24,8 Min.) ein.
Auch bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris wollte er an den Start gehen, wurde jedoch in letzter Minute von der Teilnahme ausgeschlossen, nachdem bekannt geworden war, dass er von einem französischen Messe-Veranstalter Geld für einen Start bei einem Schaulaufen genommen hatte.
Griffiths lebte in Neath und arbeitete als Buchhalter in einem Kaufhaus in Edgeware.
Weblinks
1912: Melvin Sheppard, Edward Lindberg, Ted Meredith, Charles Reidpath | 1920: Cecil Griffiths, Robert A. Lindsay, John Ainsworth-Davis, Guy Butler | 1924: Commodore Cochran, Alan Helffrich, Oliver Macdonald, William Stephenson | 1928: George Baird, Frederick Alderman, Emerson Spencer, Raymond Barbuti | 1932: Ivan Fuqua, Edgar Ablowich, Karl Warner, William Carr | 1936: Frederick Wolff, Godfrey Rampling, William Roberts, Godfrey Brown | 1948: Roy Cochran, Clifford Bourland, Arthur Harnden, Malvin Whitfield | 1952: Arthur Wint, Leslie Laing, Herbert McKenley, Vincent Rhoden | 1956: Thomas Courtney, Charles Jenkins, Louis Jones III., Jesse Mashburn | 1960: John Verman, Earl Young, Glenn Ashby Davis, Otis Davis | 1964: Ollan Conley Cassell, Michael Larrabee, Ulis Williams, Henry Carr | 1968: Vincent Matthews, Ron Freeman, Larry James, Lee Evans | 1972: Charles Asati, Hezekiah Nyamau, Robert Ouko, Julius Sang | 1976: Herman Frazier, Benjamin Brown, Fred Newhouse, Maxie Parks | 1980: Remigius Valiulis, Michail Linge, Nikolai Tschernezki, Wiktor Markin | 1984: Sunder Nix, Ray Armstead, Alonzo Babers, Antonio McKay | 1988: Daniel Everett, Steve Lewis, Kevin Bernard Robinzine, Harry Butch Reynolds | 1992: Andrew Valmon, Quincy Watts, Michael Johnson, Steve Lewis | 1996: Alvin Harrison, Lamont Smith, Derek Mills, Anthuan Maybank | 2000: Alvin Harrison, Antonio Pettigrew, Calvin Harrison, Michael Johnson | 2004: Otis Harris, Derrick Brew, Jeremy Wariner, Darold Williamson
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Griffiths, Cecil |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Leichtathlet und Olympiasieger |
| GEBURTSDATUM | 20. Januar 1901 |
| GEBURTSORT | Neath, Wales |
| STERBEDATUM | 29. Juli 1973 |
| STERBEORT | [[]], [[]] |
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