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Carl Gottfried Neumann

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Carl Gottfried Neumann

Carl Gottfried Neumann (* 7. Mai 1832 in Königsberg (Preußen); † 27. März 1925 in Leipzig) war ein deutscher Mathematiker.

Leben

Er war der Sohn des Physikers und Mineralogen Franz Ernst Neumann (1798-1895). Neumann studierte in Königsberg u.a. bei Ludwig Otto Hesse, wo er 1856 promovierte. Nach der Habilitation 1858 in Halle arbeitete er dort zunächst als Privatdozent und ab 1863 als außerordentlicher Professor. Er wechselte 1863 nach Basel, 1865 nach Tübingen und erhielt 1868 einen Ruf an die Universität Leipzig, wo er 42 Jahre wirkte. Im Jahre 1909 wurde Neumann zum Geheimen Rat ernannt.

Wissenschaftliches Werk

Neumann arbeitete über das Dirichlet-Problem und die Neumann-Randbedingungen sind nach ihm benannt. Er kann als einer der Begründer der Theorie der Integralgleichungen betrachtet werden, die Neumann-Reihe ist nach ihm benannt.

Zusammen mit Alfred Clebsch gründete er die Zeitschrift Mathematische Annalen.

Weblinks

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<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Carl Gottfried Neumann – Bilder, Videos und/oder Audiodateien
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