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Carbazol
Aus Kefk.
| Strukturformel | |||
|---|---|---|---|
| Bild:Carbazole.png | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Carbazol | ||
| Andere Namen | Dibenzopyrrol, Dibenzo[b,d]pyrrol, Diphenylenimin, 9-Azafluoren | ||
| Summenformel | C12H9N | ||
| CAS-Nummer | 86-74-8 | ||
| SMILES | C1CCC2C(C1)[nH]C3CCCC23 | ||
| Kurzbeschreibung | weißer kristalliner Feststoff | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 167,2098 g/mol | ||
| Aggregatzustand | fest | ||
| Dichte | 1,1 g/cm³ | ||
| Schmelzpunkt | 247 °C | ||
| Siedepunkt | 355 °C | ||
| Dampfdruck | 10-4 Pa (25 °C) | ||
| Löslichkeit | schlecht in Wasser, gut in Chloroform | ||
| Sicherheitshinweise | |||
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| R- und S-Sätze |
R: 22-36/37/38-40-50/53 | ||
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Carbazol ist ein Heterocyclus, der sich formal vom Pyrrol durch Anfügen von zwei Benzogruppen ableitet (Dibenzopyrrol); seine Summenformel ist C12H9N.
Carbazol kommt im Teer (Steinkohle oder Erdöl) vor.
Es kann thermisch oder photochemisch durch oxidativen Ringschluss aus Diphenylamin synthetisiert werden.
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