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CBM 700-Serie

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Bild:Cbm710 ta.jpg
Commodore CBM 710

Die Arbeitsplatzrechner der CBM 700-Serie von Commodore wurden Anfang der 1980er Jahre auf den Markt gebracht. Den Erfolg der Heimcomputer von Commodore (VC20, C64) nach oben abrundend und mit bequemerer BASIC-Programmiersprache ausgerüstet, waren die Rechner der 700er Serie für mehr als ein Jahrzehnt bis in die frühen 1990er Jahre von Bedeutung, u. a. zur Steuerung von Laborausrüstungen aufgrund ihrer IEEE-488-Schnittstelle.

Im Gegensatz zur CBM 500- und CBM 600-Serie wurden die CBM 700er in einem Gehäuse mit integriertem Monochrom-Bildschirm mit 12 Zoll (30,5 cm) Diagonale ausgeliefert. Wie bei diesen wurden als Massenspeicher weiterhin die CBM-Diskettenlaufwerke verwendet.

Im CBM 730 war auf der Tochterplatine ein Intel 8088-Prozessor mit 4,77 MHz integriert.

Modelle

Die Modellbezeichnungen lauteten:

  • CBM 705 - 64 KiB (flaches Profil)
  • CBM 710 - 128 KiB
  • CBM 720 - 256 KiB
  • CBM 730 - 256 KiB + Tochterplatine

Siehe auch

Wikipedia
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