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Burg Ramsberg (Donzdorf)

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Burg Ramsberg (Donzdorf)
Entstehungszeit: um 1200
Burgentyp: Hügelburg
Erhaltungszustand: Erhalten oder wesentliche Teile erhalten
Ständische Stellung: Grafen
Ort: Donzdorf
Geographische Lage: Koordinaten: 48° 41′ 38" N, 9° 47′ 12" O48° 41′ 38" N, 9° 47′ 12" O
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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Burg_Ramsberg_%28Donzdorf%29, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Die Burg Ramsberg der Gemeinde Reichenbach unter Rechberg, die seit 1974 zu Donzdorf im Landkreis Göppingen in Baden-Württemberg gehört.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Die Burg liegt samt Hofgut auf einem Höhenzug.

Geschichte

Ramsberg wurde etwa um 1200 erbaut, 1225 war sie vermutlich im Besitz des Ritters Ulrich von Plochingen. Eine erste urkundliche Erwähnung erfuhr die Festung am 22. September 1270, als der damalige Besitzer Konrad, ein Sohn Ulrichs von Plochingen, dem Kloster St. Blasien eine leibeigene Magd schenkte und die Burg der Ort der Unterzeichnung dieser Schenkungsurkunde war.

1327 war die Burg im Besitz der Herren von Rechberg. Alleine zwischen 1529 und 1809 wechselte die Burg Ramsberg mit den Ländereien fünfmal den Besitzer. 1972 wurde die Burg an eine Privatperson verkauft.

Anlage

Der Aufenthaltsraum der Burgmannschaft stammt mit seinem Kreuzrippengewölbe noch aus dem 13. Jahrhundert. 1450 erfolgte ein erster Umbau der Burg. Die noch vorhandene Schlosskapelle (erbaut 1560), dem hl. Martin und zuvor der Hl. Margarete geweiht ist spätgotischen Ursprungs und wurde nach einem Brand in den 1960er Jahren restauriert. Zwischen 1560 und 1580 wurde das Gebäude ein zweites Mal umgebaut. 1809 gehörte es mit zunehmendem Verfall wieder der Gemeinde, die 1830 den Bergfried wegen Einsturzgefahr abreißen ließ.

Weblinks

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