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Brookskette
Aus Kefk.
Die bis 2.749 m hohe Brookskette (engl. Brooks Range [ˈbrʊks ˌreɪndʒ]) ist neben der Alaskakette die zweite große Bergkette Alaskas und zieht sich entlang des 68. Breitengrades vom Beringmeer im Westen bis zur Beaufortsee im Nordosten oberhalb des Polarkreises über mehr als 1000 km durch Alaska.
Der Mount Chamberlin ist mit 2.749 m ü. NN die höchste Erhebung der Brookskette, die flächenmäßig etwa ein fünftel des Staates bedeckt.
Entstanden ist die Brookskette vor etwa 90 Millionen Jahren durch eine Kollision Alaskas mit einer anderen Kontinentalplatte. Durch sie wird das Innere Alaskas ein bisschen vor den verheerenden Stürmen, die jeden Winter von den Eismeeren kommen, geschützt.
Auf der Nordseite liegt eine baumlose, flache und von unzähligen Seen bedeckte Tundra, die sich bis zur arktischen Küste erstreckt. Auf der Südseite liegen die riesigen Flusstäler des Koyukuk und des Yukon.
Berge:
Die höchsten Berge der Brookskette (ohne deren Nebengipfel) sind:
- Mount Chamberlin (2.749 m) (Östliche Brookskette)
- Mount Isto 2.736 m (Östliche Brookskette)
- Mount Hubley 2.717 (Östliche Brookskette)
- Mount Michelson 2.699 (ehemalig ermittelter Wert: 2.816 m; Östliche Brookskette)
- Contact Peak 2.646 (Östliche Brookskette)
- Mount Waw 2.626 (Östliche Brookskette)
- Tugak Peak 2.591 (Östliche Brookskette)
- Schwanda Peak 2.591 (Östliche Brookskette)
- Mount Suki 2.530 (Östliche Brookskette)
