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British Film Institute

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Das British Film Institute (BFI) ist eine gemeinnützige nationale britische Organisation, die durch „Royal Charter“ (= Verordnung des Staatsoberhaupts) 1933 dazu gegründet wurde, „die Fortentwicklung der filmischen Kunst einschließlich TV im Vereinten Königreich zu betreiben und zu fördern, ihren Gebrauch als Dokumentationsmedium der Alltagskultur und der Festtagssitten zu ermöglichen, die Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Kino, Fernsehen und Videokameras zu unterstützen, die Medienwirkungen auf die Gesellschaft zu untersuchen, den Zugang zum größtmöglichen Umfang an Produktionen des britischen und des weltweiten Filmschaffens zu ermöglichen und per Archivierung und Bearbeitung der Wertschätzung des Publikums zu dienen, sammelnd die gesamte Filmerzeugung des Landes (= analog der Nationalbibliothek) als nationales britisches Erbe zu erfassen und zu erhalten.“

Strukturen

Das BFI stützt sich finanziell auf drei Einkommensquellen. Deren größte ist das vom Film Council bereitgestellte öffentliche Geld aus dem Ministerium für Kultur, Medien und Sport. 2003 belief sich dieser Posten auf ca. 15 Millionen Pfund Sterling. Der zweite Bereich sind die Einnahmen aus dem National Film Theatre und dem IMAX, die sich 2003 auf ca. 10 Millionen Pfund Sterling beliefen. Schließlich drittens Spendenaufkommen von etwa 5 Millionen Pfund Sterling, die aus diversen Quellen stammten, vor allem dem der Nationalen Lotterie. Jean Paul Getty spendete gemäß seinem Testament bei seinem Ableben 2002 ca. 1 Million Pfund Sterling.

Geschichte

Gegründet wurde das BFI bereits 1933, allerdings zunächst als eine private Gesellschaft.

Weblinks

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