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British Computer Society
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Die British Computer Society (BCS), wörtlich „Die britische Computer Gesellschaft“, ist das englische Gegenstück zur deutschen Gesellschaft für Informatik.
Sie hat etwa 50.000 Mitglieder, die weltweit auf 100 Länder verteilt sind. Sie wurde 1957 gegründet und hat das Ziel, Studium und Nutzung von Rechenanlagen zu fördern sowie das Wissen und die Ausbildung auf diesem Gebiet „zum Nutzen der Allgemeinheit“ voranzubringen. Sie ist als gemeinnütziger Verein zugelassen.
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Gliederung der Gesellschaft
Die Gesellschaft ist einerseits regional unterteilt und hat andererseits verschiedene Arbeitsgruppen, die die berufliche Entwicklung der jüngeren Mitglieder und die der etablierten Mitglieder voranbringen sollen.
Arten der Zugehörigkeit
- Freundeskreis (Affiliates)
- Studenten
- Mitglieder (Associates)
- Partner (Companions)
Qualifizierungen
Die Gesellschaft ermöglicht es Computernutzern und Professionals, verschiedene Qualifizierungen zu erhalten bzw. Zertifikate zu erwerben, z. B. den europäischen Computerführerschein (European Computer Driving Licence, EDCL) oder die E-Bürger-Qualifikation.
Vorstand
- Professor Nigel Shadbolt, Southampton University (2007)
- BCS Faqs: Prof. Jonathan P. Bowen, London South Bank University (2007)
Andere Verbände weltweit
- USA: Association for Computing Machinery (ACM), Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE)
- Frankreich: Société Informatique SMI FRANCE
- Deutschland: Gesellschaft für Informatik
Weblinks
- http://www.bcs.org - Offizielle Website der BCS
- http://www.bcs-facs.org - Fragen und Antworten zur BCS
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