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Briesnitz (Dresden)
Aus Kefk.
| Briesnitz (mit Stetzsch, Kemnitz, Leutewitz und Alt-Omsewitz) Stadtteil von Dresden | |||
| Bild:Dresden gemarkungen Briesnitz.png | |||
| Strukturdaten | |||
|---|---|---|---|
| Ortsamtsbereich: | Cotta | ||
| Fläche: | 6,25 km² | ||
| Höhe: | 110 bis 190 m über NN | ||
| Einwohner: | 9.895 (31. Dezember 2005) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 1.584 Einwohner/km² | ||
| Eingemeindung: | 1921 | ||
| Verkehrsanbindung | |||
| Autobahn: | A4
| ||
| Bundesstraße: | B6
| ||
| S-Bahn: | |||
| Straßenbahnlinien: | 1 12 | ||
| Buslinien: | 92 94 | ||
| Quelle: Dresden.de: Stadtteilauskunft | |||
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Briesnitz ist ein Stadtteil von Dresden und gehört zum Dresdner Ortsamtsbereich Cotta.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde es im Jahre 1071 in einem Tauschvertrag zwischen dem Meißner Bischof Benno und dem slawischen Grundherrn Bor als "Bresnice". Einst war es politischer und kirchlicher Mittelpunkt im oberen Elbtal mit Burgward und Elbefurt.
Das 1921 nach Dresden eingemeindete ehemalige Dorf liegt im Westen von Dresden, an der Elbe, zwischen Kemnitz, Cotta, Omsewitz-Burgstädtel und Leutewitz.
Seine heutige Gestalt erhielt der Ort mit umfangreichen Erweiterungen nach 1911 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges durch den Bau der Eigenheimsiedlung, angelehnt am Vorbild der Gartenstadt Hellerau. Die Siedlung wurde in den Jahren zwischen den Weltkriegen und 1991 (auf dem Gelände des 1990 stillgelegten Briesnitzer Mineralbrunnens) noch einmal erweitert und steht heute unter Denkmalschutz. Die Briesnitzer Kirche gehört zu den ältesten Kirchen in Dresden und Sachsen. Nach vorangegangenen Zerstörungen wurde 1260 die Grundlage des heutigen Gebäudes gelegt.
Am Stadtrand von Dresden gelegen, hat man direkten Zugang zum Landschaftsschutzgebiet Zschoner Grund mit Zschonergrundbad und Zschonermühle.
Im Stadtteil befinden sich auch die Kultureinrichtungen Theater Junge Generation und der Star-Club.
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Koordinaten: 51° 4' 0" N, 13° 40' 0" O
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