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Bretleben

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Wappen Deutschlandkarte
Bild:Sin escudo.svg
Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Kyffhäuserkreis
Verwaltungsge-
meinschaft
:
An der Schmücke
Koordinaten: Koordinaten: 51° 20′ N, 11° 14′ O51° 20′ N, 11° 14′ O
Höhe: 128 m ü. NN
Fläche: 8,62 km²
Einwohner: 634 (29. Juni 2006)
Bevölkerungsdichte: 74 Einwohner je km²
Postleitzahl: 06556
Vorwahl: 034673
Kfz-Kennzeichen: KYF
Gemeindeschlüssel: 16 0 65 011
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Bahnhof
06577 Heldrungen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Norbert Abicht (BWV Abicht)

Bretleben ist eine Gemeinde im thüringischen Kyffhäuserkreis. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft An der Schmücke. Bretleben liegt am rechten Ufer der Unstrut zwischen den Städten Heldrungen (Sitz der Verwaltungsgemeinschaft) und Artern.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Auf der Höhe von Bretleben fließt die Unstrut zwischen dem Kyffhäusergebirge und dem Höhenzug der Hohen Schrecke durch das sehr fruchtbare Tal der Diamantenen Aue und ändert die Richtung wenige Kilometer entfernt, von Südwesten kommend, nach Südosten.

Geschichte

Zu Beginn des 9. Jahrhunderts wird Bretleben in einem Verzeichnis der Güter des vom Erzbischof Lullus († 786) von Mainz erbauten Klosters Hersfeld als Bretalaho urkundlich erwähnt.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche St. Johannis (1894 bis 1897 erbaut)
  • Heimatmuseum und Gasthaus "Ehrich's Hof"

Verkehrsanbindung

Die Gemeinde liegt an der Bahnstrecke von Erfurt nach Sangerhausen. In Bretleben zweigte die im Dezember 2006 stillgelegte Bahnlinie nach Bad Frankenhausen und Sondershausen ab. Die Bundesstraße 86 führt an der Gemeinde vorbei. Der sich im Planungsstadium befindende Abschnitt der Bundesautobahn 71 zwischen Sömmerda und Sangerhausen wird zwischen Bretleben und Artern die Unstrut überqueren.

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Bretleben, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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