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Boris Becker

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Boris Becker
Nationalität: Bild:Flag of Germany.svg Deutschland
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Geburtstag: 22. November 1967
Größe: 190 cm
Gewicht: 85 kg
1. Profisaison: 1984
Rücktritt: 25. Juni 1999
Spielhand: Rechts
Preisgeld: 25.080.956 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 713:214
Karrieretitel: 49
Höchste Platzierung: 1 (28. Januar 1991)
Wochen Nr.1: 12 Wochen
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel: 6
Australian Open S (1991, 1996)
French Open HF (1987, 1989, 1991)
Wimbledon S (1985, 1986, 1989)
US Open S (1989)
Doppel
Karrierebilanz: 254:136
Karrieretitel: 15
Höchste Platzierung: 6 (22. September 1986)
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Boris Franz Becker (* 22. November 1967 in Leimen bei Heidelberg) ist ein ehemaliger deutscher Profi-Tennisspieler. Er gewann insgesamt 49 Turniere im Einzel (darunter 6 Grand-Slam-Turniere, davon dreimal das Turnier von Wimbledon) sowie 15 Titel im Doppel. Er lebt in der Schweiz.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Becker tritt 1973 in den Tennisclub Blau-Weiß in Leimen ein und wird 1974 in die Trainingsgruppe von Boris Breskvar aufgenommen. Schon 1977 wird er in den Jugendkader des Badischen Tennisbundes aufgenommen und gewinnt die Süddeutsche Meisterschaft und das 1. Deutsche-Jüngsten-Tennisturnier. Er wird 1978 in die deutsche Jugend-Auswahlmannschaft des DTB und 1981 in die 1. Herren-Mannschaft aufgenommen.

1982 gewinnt er im Doppel beim Orange Bowl, einer inoffiziellen Jugend-WM in Miami. Drei Jahre später, 1985 wird er Juniorweltmeister, er hat seinen ersten Turniersieg in Queens und seinen ersten Wimbledonsieg (gegen Kevin Curren); außerdem wird er zum deutschen Sportler des Jahres gewählt.Im folgenden Jahr (1986) wird Becker wieder Juniorweltmeister, er kann seinen zweiten Wimbledonsieg (gegen Ivan Lendl) und Turniersiege in Toronto, Sydney, Tokio und Paris feiern, er wird erneut zum Sportler des Jahres gewählt. Er gewinnt 1987 im legendären Davis-Cup-Duell in Hartford gegen John McEnroe. 1988 kann er in sieben Grand-Prix-Turnieren den Sieg erringen. Außerdem gewinnt er mit der Davis-Cup-Mannschaft für Deutschland. Im folgenden Jahr (1989) gewinnt er zum dritten Mal in Wimbledon, außerdem gewinnt er die US Open in New York, er gewinnt mit der Davis-Cup-Mannschaft für Deutschland. Er wird bereits zum dritten Mal zum Sportler des Jahres gewählt.

1990 verliert er im Finale in Wimbledon gegen Stefan Edberg, hat aber diverse Turniersiege und wird erneut zum deutschen Sportler des Jahres gewählt. Becker verliert erneut 1991 im Finale in Wimbledon gegen Michael Stich, gewinnt aber die Australian Open in Melbourne. Bei den Olympischen Spielen in Barcelona 1992 siegt er im Doppel, er siegt außerdem bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt. 1994 gewinnt Becker im ATP-Turnier in Mailand. 1995 gewinnt er die Weltmeisterschaften, verliert aber im Finale in Wimbledon gegen Pete Sampras. Becker gewinnt 1996 die Australian Open und siegt beim Grand-Slam-Cup in München. Ein Jahr später, 1997, wird Becker zum Teamchef der Davis-Cup-Mannschaft gewählt. Er leitet auch das Mercedes Junior Team.

1999 tritt Boris Becker vom Profisport zurück, sechs Wochen vor Stefanie Graf.

Geschäftliche Tätigkeiten

Boris Becker ist Eigentümer von drei Mercedes-Autohäusern im Osten Deutschlands, er ist Gesellschafter der Völkl Tennis GmbH und ist Mitgründer und Gesellschafter der Boris Becker & Co. in Zug / Schweiz.

Tätigkeiten in den Medien

Becker ist Tennis-Experte & Kommentator bei BBC in England. Er ist Reporter bei Premiere und DSF in Deutschland. 2004 moderierte er die Talkshow Becker 1:1, die relativ schnell abgesetzt wurde. Ab 1. Dezember 2006 tritt Becker in der Sendung Sofaduell – Das PlayStation Sport-Quiz gegen jeweils drei Bewohner einer Wohngemeinschaft zum Sport-Quiz-Duell an. Er ist auch als Kolumnist für das „Handelsblatt“ (Deutschland>), für BLICK (Schweiz) und für „The Times“ (England) tätig und Teamkapitän bei "They think it's all over" bei BBC, England.

Sonstiges

Becker ist Mitgründer der Cleven-Becker-Stiftung. Er ist Chairman der Laureus Sports for Good Foundation. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Laureus World Sports Awards. Boris Becker ist im Wirtschaftsbeirat des FC Bayern München tätig. Als Botschafter des Welt-Aids-Tages war er 2005 aktiv (unter dem Motto „Gemeinsam gegen Aids“). Becker ist außerdem Board Member der Elton-John-Aids-Stiftung.

Tenniskarriere

Becker siegte am 7. Juli 1985 als erster ungesetzter, erster Deutscher und mit 17 Jahren bisher jüngster Tennisspieler beim bedeutendsten Tennisturnier der Welt in Wimbledon mit 3:1 Sätzen im Finale gegen den Südafrikaner (heute US-Amerikaner) Kevin Curren. Mit diesem Sieg war Becker auch der bis dahin jüngste Sieger bei einem Grand-Slam-Turnier überhaupt. Der Sieg wirkte wie eine Initialzündung für Beckers Karriere und für das deutsche Tennis, das innerhalb kürzester Zeit zum populärsten Zuschauersport nach dem Fußball avancierte. Becker wurde bis 1990 vier Mal zum Sportler des Jahres gekürt und erreichte eine außergewöhnliche Popularität. Beckers Trainer Günther Bosch (bis 1987) und sein Manager Ion Tiriac (bis 1993) wurden ebenfalls einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

1986 und 1989 wiederholte Becker mit Siegen über Ivan Lendl und Stefan Edberg seinen Triumph in Wimbledon, dessen Centre Court er inzwischen als sein „Wohnzimmer“ bezeichnete. In den Jahren 1988, 1990, 1991 und 1995 unterlag er jeweils im Finale von Wimbledon, wobei die Niederlage 1991 gegen Michael Stich sicherlich die schmerzlichste war. 1988 gewann unter seiner Führung erstmals ein deutsches Team den Davis Cup. Im darauffolgenden Jahr konnte dieser Titel verteidigt werden. 1989 gewann Becker auch die US Open im Finale gegen Ivan Lendl.

1991 gewann Becker die Australian Open und übernahm erstmals die Führung in der Tennis-Weltrangliste, die er in jenem Jahr insgesamt 12 Wochen lang innehielt. Im Finale von Wimbledon unterlag er Michael Stich in drei Sätzen. Ein Jahr später gewann Becker im Doppel zusammen mit Stich die olympische Goldmedaille. 1996 siegte Becker erneut bei den Australian Open.

Privates

Am 17. Dezember 1993 heiratete Becker die Schauspielerin und Designerin Barbara Feltus, mit der er zwei Söhne hat, Noah Gabriel (* 18. Januar 1994) und Elias Balthasar (* 5. September 1999). Die Ehe wurde am 15. Januar 2001 geschieden. Am 8. Februar 2001 zeigte das Ergebnis eines Vaterschaftstests, dass Becker auch Vater von Anna Ermakova-Becker (* 22. März 2000) ist. Mutter des Kindes ist das russisch-afrikanische Model Angela Ermakova. Details im Zusammenhang mit der Zeugung des Kindes („Besenkammer-Affäre“ und „Samenraub“) kamen an die Öffentlichkeit und beschäftigten lange die Medien. Nach dieser Liaison und weiteren kurzen Partnerschaften (u. a. mit der Sängerin Sabrina Setlur) war Becker drei Jahre mit der französischen Tänzerin Caroline Rocher liiert.

Beckers Biographie „Augenblick, verweile doch“ wurde 2003 veröffentlicht. In den Medien bleibt Becker auch nach der Beendigung seiner Tenniskarriere nicht nur aufgrund seines für weite Teile der Öffentlichkeit interessanten Privatlebens, sondern auch wegen diverser medialer Tätigkeiten (u. a. moderierte er eine Talkshow im DSF) weiterhin präsent.

Spielweise

Becker zeichnete sich vor allem durch seinen schnellen und variablen Aufschlag (Schwünge) und ein gutes Netzspiel aus. Diese offensive Spielweise machte ihn zusammen mit Stefan Edberg zum besten Serve&Volley-Spieler in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre. Eine weitere Stärke Beckers war seine hart geschlagene Vorhand.

Sein schnelles Offensivspiel brachte ihm zu Beginn seiner Karriere den Spitznamen „Bumm-Bumm-Becker“ ein. Sein druckvolles und variables Spiel konnte Becker vor allem auf schnellen Platzbelägen (insbesondere in der Halle und auf Rasen) entwickeln.

Ein Kennzeichen von Beckers Spiel war der „Becker-Hecht“, auch „Becker-Rolle“, ein im Hechtsprung geschlagener Volley. Boris Becker war aufgrund seines emotionalen Spiels bei den Fans weltweit beliebt. Er verfügte als Spieler über einen enormen Willen und eine große Nervenstärke. Die geballte Faust nach gewonnenen Big Points wurde als „Becker-Faust“, sein Return (besonders der fast ohne Ausholbewegung, aber hart und platziert geschlagene Rückhandreturn) mit direktem Punktgewinn als „Becker-Blocker“ bezeichnet.

Erfolge

Becker konnte beim Masters (bis 1989) und der ATP-Weltmeisterschaft (ab 1990), dem letzten großen Turnier der Saison, acht Mal das Finale erreichen und gewann dreimal (1988, 1992, 1995). Beim Rasenturnier in Wimbledon konnte er neben drei Siegen vier weitere Male das Finale erreichen. Sein letztes Finale bei seinem erklärten Lieblingsturnier verlor er 1995 gegen Pete Sampras. Weitere Grand-Slam-Erfolge feierte er bei den US Open 1989 und den Australian Open 1991 und 1996. Ein Sieg bei den French Open blieb ihm trotz dreier Halbfinalteilnahmen ebenso verwehrt wie ein ATP-Turniersieg auf roter Asche.

Legende
Grand Slam
Weltmeisterschaft
Olympische Spiele
ATP-Masters-Serie
ATP Tour

49 Turniersiege (Einzel)

Nr. Datum Turnier Finalgegner Endergebnis
1 16.06.1985 Queen's, London Bild:Flag of South Africa 1928-1994.svg Johan Kriek
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2 07.07.1985 Wimbledon Bild:Flag of South Africa 1928-1994.svg Kevin Curren
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3 25.08.1985 Cincinnati Bild:Flag of Sweden.svg Mats Wilander
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4 30.03.1986 Chicago Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Ivan Lendl
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5 06.07.1986 Wimbledon Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Ivan Lendl
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6 17.08.1986 Toronto Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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7 19.10.1986 Sydney Indoor Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Ivan Lendl
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8 26.10.1986 Tokio Indoor Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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9 02.11.1986 Paris Indoor Bild:Flag of Spain.svg Sergio Casal
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10 22.02.1987 Indian Wells Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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11 05.04.1987 Mailand Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Miloslav Mečíř
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12 15.06.1987 Queen's, London Bild:Flag of the United States.svg Jimmy Connors 6:7, 6:3, 6:4
13 06.03.1988 Indian Wells Bild:Flag of Spain.svg Emilio Sánchez
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14 02.04.1988 WCT, Dallas Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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15 12.06.1988 Queen's, London Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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16 07.08.1988 Indianapolis Bild:Flag of the United States.svg John McEnroe 6:4, 6:2
17 23.10.1988 Tokio Indoor Bild:Flag of Australia.svg John Fitzgerald 7:6, 6:4
18 06.11.1988 Stockholm Bild:Flag of Sweden.svg Peter Lundgren
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19 05.12.1988 Masters Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Ivan Lendl
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20 19.02.1989 Mailand Bild:Flag of the Soviet Union.svg Alexander Wolkow
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21 26.02.1989 Philadelphia Bild:Flag of the United States.svg Tim Mayotte 7:6, 6:1, 6:3
22 09.07.1989 Wimbledon Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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23 10.09.1989 US Open Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Ivan Lendl
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24 05.11.1989 Paris Indoor Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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25 18.02.1990 Brüssel Bild:Flag of Germany.svg Carl-Uwe Steeb
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26 25.02.1990 Stuttgart Indoor Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Ivan Lendl
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27 19.08.1990 Indianapolis Bild:Flag of Sweden.svg Peter Lundgren
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28 07.10.1990 Sydney Indoor Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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29 28.10.1990 Stockholm Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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30 27.01.1991 Australian Open Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Ivan Lendl
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31 27.10.1991 Stockholm Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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3:6, 6:4, 1:6, 6:2, 6:2
32 16.02.1992 Brüssel Bild:Flag of the United States.svg Jim Courier 6:7, 2:6, 7:6, 7:6, 7:5
33 01.03.1992 Rotterdam Bild:Flag of Russia (bordered).svg Alexander Wolkow
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34 04.10.1992 Basel Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Petr Korda
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35 08.11.1992 Paris Indoor Bild:Flag of France.svg Guy Forget
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36 22.11.1992 ATP-Weltmeisterschaft Bild:Flag of the United States.svg Jim Courier 6:4, 6:3, 7:5
37 10.01.1993 Doha Bild:Civil Ensign of Croatia.svg Goran Ivanišević
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38 14.02.1993 Mailand Bild:Flag of Spain.svg Sergi Bruguera
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39 13.02.1994 Mailand Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Petr Korda
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40 07.08.1994 Los Angeles Bild:Flag of Australia.svg Mark Woodforde 6:2, 6:2
41 21.08.1994 New Haven Bild:Flag of Switzerland (with spacing).svg Marc Rosset
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42 30.10.1994 Stockholm Bild:Civil Ensign of Croatia.svg Goran Ivanišević
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43 12.02.1995 Marseille Bild:Flag of the Czech Republic (bordered).svg Daniel Vacek
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44 19.11.1995 ATP-Weltmeisterschaft Bild:Flag of the United States.svg Michael Chang 7:6, 6:0, 7:6
45 28.01.1996 Australian Open Bild:Flag of the United States.svg Michael Chang 6:2, 6:4, 2:6, 6:2
46 16.06.1996 Queen's, London Bild:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
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47 13.10.1996 Wien Bild:Flag of the Netherlands.svg Jan Siemerink
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48 27.10.1996 Stuttgart Bild:Flag of the United States.svg Pete Sampras 3:6, 6:3, 3:6, 6:3, 6:4
49 08.12.1996 Grand Slam Cup, München Bild:Civil Ensign of Croatia.svg Goran Ivanišević
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15 Turniersiege (Doppel)

Nr. Datum Turnier Partner Finalgegner Endergebnis
1 20.05.1984 München Bild:Flag of Poland (bordered).svg Wojtek Fibak
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Eric Fromm/Florin Segarceanu 6:4, 4:6, 6:1
2 23.03.1986 Brüssel Bild:Flag of SFR Yugoslavia.svg Slobodan Živojinović
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John Fitzgerald/Tomáš Šmíd 7:6, 7:5
3 19.10.1986 Sydney Indoor Bild:Flag of Australia.svg John Fitzgerald Peter McNamara/Paul McNamee 6:4, 7:6
4 29.03.1987 Brüssel Bild:Flag of SFR Yugoslavia.svg Slobodan Živojinović
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Chip Hooper/Mike Leach 7:6, 7:6
5 05.04.1987 Mailand Bild:Flag of SFR Yugoslavia.svg Slobodan Živojinović
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Sergio Casal/Emilio Sánchez 3:6, 6:3, 6:4
6 15.11.1987 Frankfurt am Main Bild:Flag of Germany.svg Patrik Kühnen
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Scott Davis/David Pate 6:4, 6:2
7 21.02.1988 Mailand Bild:Flag of Germany.svg Eric Jelen
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Miloslav Mečíř/Tomáš Šmíd 6:3, 6:3
8 06.03.1988 Indian Wells Bild:Flag of France.svg Guy Forget
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Jorge Lozano/Todd Witsken 6:4, 6:4
9 19.03.1989 Indian Wells Bild:Flag of Switzerland (with spacing).svg Jakob Hlasek
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Kevin Curren/David Pate 6:4, 6:4
10 11.03.1990 Indian Wells Bild:Flag of France.svg Guy Forget
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Jim Grabb/Patrick McEnroe 4:6, 6:4, 6:3
11 16.02.1992 Brüssel Bild:Flag of the United States.svg John McEnroe Guy Forget/Jakob Hlasek 6:3, 6:2
12 26.04.1992 Monte Carlo Bild:Flag of Germany.svg Michael Stich