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Bodo Dieckmann
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Bodo Dieckmann (* 23. März 1952 in Jüterbog) ist ein deutscher prähistorischer Archäologe.
Werdegang
Er studierte in Göttingen und Freiburg im Breisgau und promovierte 1983 mit einer Arbeit über das Mittel- und Jungneolithikum am südlichen Oberrhein. Seit 1983 leitet er beim Landesdenkmalamt Baden-Württemberg die Ausgrabungen in der Pfahlbausiedlung Hornstaad am westlichen Bodensee. Sein besonderes Interesse gilt siedlungsarchäologischen Fragestellungen. 1985 prägte er den Begriff Hornstaader Gruppe. Heute ist er Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Stuttgart, Abteilung 11 (Landesamt für Denkmalpflege, LDA).
Publikationen
(Auswahl, chronologisch gereiht)
- [mit Ursula Maier und Richard Vogt] Zur inneren Dynamik einer jungneolithischen Dorfanlage am westlichen Bodensee. Neue Ergebnisse der Archäologie, Botanik und Bodenkunde. in: A. Lippert, M. Schultz, S. Shennan & M. Teschler-Nicola, Mensch und Umwelt während des Neolithikums und der Frühbronzezeit in Mitteleuropa. Verlag Marie Leidorf, Rahden/Westf. (2001) Zusammenfassung und Inhaltsverzeichnis
Links
Projekt-Homepage "Wandel von Landschaft und Siedlungsweise im Übergang vom Subboreal zum Subatlantikum im Bodenseeraum" http://www.steinzeit-pioniere.de.vu Pioniere der Steinzeitforschung (Autor: Ernst Probst)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Dieckmann, Bodo |
| KURZBESCHREIBUNG | Deutscher Archäologe |
| GEBURTSDATUM | 23. März 1952 |
| GEBURTSORT | Jüterbog |
