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Blasensäulenreaktor
Aus Kefk.
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Blasensäulenreaktoren werden hauptsächlich für Reaktionen eingesetzt, die mit relativ geringer Geschwindigkeit im gesamten Volumen der Flüssigkeit ablaufen. Der Erfinder des Reaktors ist Helmut Gerstenberg, ein früherer Angestellter der ehemaligen Hoechst AG. Die Rechte liegen somit bei der Hoechst AG bzw. deren Nachfolger.
Funktionsweise
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Das Gas wird in diesem Reaktortyp kontinuierlich über Gasverteiler in die Flüssigkeit eingebracht, die kontinuierlich zuströmt oder absatzweise vorgelegt wird. Die aufsteigenden Gasblasen transportieren in ihrer Grenzschicht Flüssigkeit von unten nach oben, die in Wandnähe zurückströmt. Diese Zirkulationsströmung führt je nach Gasbelastung zu einer Vermischung der Flüssigkeit. Der Stoffübergangskoeffizient dieses Reaktors beträgt: 6 kW / m3 (Schätzwert, gilt für wässerige Lösungen).
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