Das Kefk Network Wiki befindet sich im Testbetrieb.


Bistum Erfurt

Aus Kefk.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Karte
Bild:Karte Bistum Erfurt.png
Basisdaten
Kirchenprovinz Paderborn
Bischof Dr. Joachim Wanke
Weihbischöfe Dr. Reinhard Hauke
Hans-Reinhard Koch (emeritiert)
Generalvikar Dr. Georg Jelich
Fläche 12.000
Dekanate 7
Pfarreien 97
Einwohner 2.300.000 (1. Januar 2005)
Katholiken 163.938 (Dezember 2005)
Anteil 7,1
Anschrift Herrmannsplatz 9
99084 Erfurt
Website www.bistum-erfurt.de
Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Bistum_Erfurt, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Bild:ErfurterDom.jpg
Erfurter Dom und Severikirche

Das Bistum Erfurt (lat. Dioecesis Erfordiensis) ist eine Diözese in Thüringen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der heilige Bonifatius gründete erstmals 742 ein Bistum in Erfurt. Dieses wurde aber bereits 755 wieder aufgelöst und dem Bistum Mainz zugeschlagen.

Ab 1821 gehörte Thüringen größtenteils zum Gebiet des Bistums Paderborn. Mit dem Preußischen Konkordat von 1929 erfolgte eine Neuordnung der Bistümer. Für das nördliche Gebiet Thüringens war der Bischof von Fulda zuständig, südlich vom Thüringer Wald der Bischof von Würzburg. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es für die beiden Bischöfe immer schwerer, die Amtsgeschäfte im Ostteil ihrer Bistümer wahrzunehmen. Deshalb erfolgte 1946 für die östlichen Gebiete der Bistümer Fulda und Würzburg die Einsetzung des Erfurter Dompropstes Joseph Freusberg zum Generalvikar mit Sitz in Erfurt, der 1953 auch Weihbischof wurde. Sein Nachfolger Hugo Aufderbeck wurde 1968 zum Bischöflichen Kommissar ernannt. Mit der Neuordnung der katholischen Kirche in der DDR wurden 1973 per Dekret des Heiligen Stuhls die Gebiete der Bistümer Fulda und Würzburg dem neuen Bischöflichen Amt Erfurt-Meiningen zugeordnet. Leiter des Bischöflichen Amtes wurde ein Apostolischer Administrator, der Titularbischof war.

Nach einem Vertrag einem zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Thüringen über die Errichtung des Bistums Erfurt vom 14. Juni 1994 wurde das Bischöfliche Amt Erfurt-Meiningen am 8. Juli 1994 zum Bistum erhoben und der Kirchenprovinz Paderborn zugeordnet. Das Dekanat Geisa in der thüringischen Rhön kam aufgrund geschichtlich sehr enger Verbindungen wieder zum Bistum Fulda.

Bischöfe

Apostolische Administratoren des Bischöflichen Amtes Erfurt-Meiningen:

Bischof des Bistums Erfurt

Bistumsgliederung

Das Bistum Erfurt gliedert sich in die folgenden sieben Dekanate:

Kirchliche Einrichtungen

Bild:BistumswallfahrtErfurterDomstufen.jpg
Hochamt anlässlich der Bistumswallfahrt 2004 auf den Domstufen in Erfurt

Studentengemeinden

Klöster

Schulen

Häuser des Bistums

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wallfahrtsorte

Weblinks


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Bistum_Erfurt, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen