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Biomedizinische Kybernetik
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Die biomedizinische Kybernetik befasst sich mit der Untersuchung von Signalverarbeitungs-, Regulations- und Entscheidungsprozessen in lebenden Organismen. Anwendungen dieses transdisziplinären Forschungsfeldes liegen in Biologie, Ökologie und Medizin.
Inhaltsverzeichnis |
Differenzierungsbereiche
Methoden
Literatur
- Barabási, A. L. und Z. N. Oltvai (2004). “Network Biology: Understanding the Cell's Functional Organization.” Nature Reviews Genetics 5 : 101-13.
- Fricke, O., G. Lehmkuhl und E. Schoenau (2006). “The principle of regulation in biology--from bone to eating behavior.” Exp Clin Endocrinol Diabetes. 114 (4): 197-203.
- Kitano, H. (Hrsg.) (2001). Foundations of Systems Biology. Cambridge (Massachusetts), London, MIT Press, ISBN 0262112663.
Weblinks
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<imagemap>-Fehler: Bild ist ungültig oder nicht vorhanden Commons: Biomedical Cybernetics – Bilder, Videos und/oder Audiodateien
Siehe auch: Kybernetik, NeuroinformatikAllgemeine Teilgebiete der KybernetikK1: Komplexitätstheorie | Kybernetik 2. Ordnung | Radikaler Konstruktivismus | Varietät (Kybernetik)
K2: Automatentheorie | Entscheidungstheorie | Spieltheorie | Informationstheorie | Informetrie | Konnektionismus | Semiotik | Symbolismus | Netzwerktheorie | Synergetik | Systemtheorie | Systemwissenschaft | Künstliche Intelligenz
K3: Anthropokybernetik | Bildungskybernetik | Biokybernetik | Medizinische Kybernetik | Biomedizinische Kybernetik | Neuroinformatik | Psychokybernetik | Soziokybernetik | Systembiologie | Technische Kybernetik
