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Binswangen

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Bild:Disambig-dark.svg Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde Binswangen in Bayern. Binswangen ist außerdem der Name eines Ortsteils der Gemeinde Erlenbach in Baden-Württemberg
Wappen Deutschlandkarte
Bild:Wappen von Binswangen.png
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Dillingen an der Donau
Verwaltungsge-
meinschaft
:
Wertingen
Koordinaten: Koordinaten: 48° 34′ N, 10° 39′ O48° 34′ N, 10° 39′ O
Höhe: 440 m ü. NN
Fläche: 11,91 km²
Einwohner: 1338 (29. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86637
Vorwahl: 08272
Kfz-Kennzeichen: DLG
Gemeindeschlüssel: 09 7 73 116
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Schulstr. 12
86637 Wertingen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Anton Winkler (Freie Wählergemeinschaft)

Binswangen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Dillingen an der Donau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wertingen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Binswangen liegt in der Region Augsburg zwischen Wertingen und Dillingen an der Donau.

Es existiert nur die Gemarkung Binswangen.

Geschichte

Binswangen war vor 1800 Obervogtamt und gehörte zum Fürststift Kempten. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.011, 1987 dann 1.094 und im Jahr 2000 1.249 Einwohner gezählt.

Politik

Bürgermeister ist Anton Winkler (Freie Wählergemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Heinz Petz (CSU).

Sitzverteilung im Gemeinderat (12 Mitglieder):

  • Freie Wählergemeinschaft 5
  • Bürgerblock/Parteilose 4
  • CSU 3

(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002)

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 454 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 52 T€.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Über einem von Grün und Gold gespaltenen Treppengiebel im Schildfuß gespalten von Gold und Grün; vorne eine heraldische Lilie, hinten drei heraldische Rosen an beblättertem Stiel in verwechselten Farben.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 92 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 447. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 42 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.571 ha, davon waren 1.425 ha Ackerfläche und 144 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 2005 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 20 Kindergartenplätze mit 39 Kindern
  • Grundschule, 1. - 4. Klasse

Weblinks

Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Binswangen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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