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Bild am Sonntag

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BILD am SONNTAG
Beschreibung deutsche Sonntagszeitung


Verlag Axel Springer AG
Erstausgabe 29. April 1956
Erscheinungsweise sonntags
(Verkaufte) Auflage
(IVW Q4/2006)
1.800.377 Exemplare
Reichweite
(ma 2005 II)
10,90 Mio. Leser
Chefredakteur Claus Strunz
Herausgeber Kai Diekmann
Weblink bams.de


Wikipedia
Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Bild_am_Sonntag, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.


Die Boulevardzeitung BILD am Sonntag (kurz BamS) erscheint seit 1956 in der Axel Springer AG.

BamS soll eine Zeitung für die ganze Familie sein, die sich den veränderten Lebensbedürfnissen am Sonntag anpasst. Deshalb ist sie familienfreundlicher konzipiert als ihr von Montag bis Samstag erscheinendes Schwesternblatt BILD – Themen wie Sex und Verbrechen spielen in BILD am Sonntag eine geringere Rolle als in BILD, die Seiten sind etwas kleiner.

Die BamS wird von ca. 30.000 „ambulanten Sonntagshändlern“ (ASH) in Deutschland an der Haustür verkauft. Sie sind im „Sonntagsclub“ organisiert. Zusätzlich wird die BamS in Tankstellen, Bäckereien und anderen sonntags geöffneten Geschäften verkauft. Die Zeitung erschien anfangs unter dem Titel „Abendblatt am Sonntag“.

Die BamS kostet seit November 2004 1,40 Euro. Zuvor 1,30 Euro.

Herausgeber ist Kai Diekmann, als Chefredakteur fungiert Claus Strunz.

Weblinks

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