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Beta-Bisabolen
Aus Kefk.
| Strukturformel und Kalottenmodell | |||
|---|---|---|---|
| Bild:Beta-Bisabolene.svg | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Bisabolen | ||
| Andere Namen | (-)-beta-Bisabolen
(S)-(-)-1-methyl-4-(5-methyl-1 -methylenhex-4-enyl)-cyclohexen | ||
| Summenformel | C15H24 | ||
| CAS-Nummer | 495-61-4 | ||
| Kurzbeschreibung | balsamähnlicher Geruch | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 204,35 g·mol-1 | ||
| Aggregatzustand | |||
| Dichte | g/cm3 | ||
| Schmelzpunkt | ? °C | ||
| Siedepunkt | °C bei 3 mmHg | ||
| Löslichkeit | (hydrophob) | ||
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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| Sicherheitshinweise | |||
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| R- und S-Sätze | R: ? S: ? | ||
| MAK | ? | ||
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Bisabolen gehört zu den Bisabolanen und ist ein monocyclisches Sesquiterpen (C15H24), welches im ätherischen Öl von Kubebenpfeffer, Zitrone und Oregano vorkommt.
Es hat einen balsamartigen Geruch und ist in Europa als Nahrungszusatz zugelassen. Synthetisch kann es aus Farnesol (oder Nerolidol) durch Einwirkung von Formiat unter Wasserabspaltung erhalten werden.
Vom Bisabolen leitet sich das Hernandulcin ab, ein natürlicher Süßstoff aus der mexikanischen Pflanze Lippia dulcis, der etwa tausend Mal süßer ist als Saccharose.
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