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Beta-Bisabolen

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Strukturformel und Kalottenmodell
Bild:Beta-Bisabolene.svg
Allgemeines
Name Bisabolen
Andere Namen (-)-beta-Bisabolen

(S)-(-)-1-methyl-4-(5-methyl-1 -methylenhex-4-enyl)-cyclohexen

Summenformel C15H24
CAS-Nummer 495-61-4
Kurzbeschreibung balsamähnlicher Geruch
Eigenschaften
Molmasse 204,35 g·mol-1
Aggregatzustand
Dichte g/cm3
Schmelzpunkt ? °C
Siedepunkt °C bei 3 mmHg
Löslichkeit (hydrophob)
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
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Dieses Dokument entstammt in seiner ersten oder einer späteren Version der deutschsprachigen Wikipedia. Es ist dort zu finden unter dem Stichwort Beta-Bisabolen, die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste; die Originalfassung kann dort auch bearbeitet werden. Alle Texte der Wikipedia und ihre Derivate stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Sicherheitshinweise
Gefahrensymbole
R- und S-Sätze R: ?
S: ?
MAK ?
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Bisabolen gehört zu den Bisabolanen und ist ein monocyclisches Sesquiterpen (C15H24), welches im ätherischen Öl von Kubebenpfeffer, Zitrone und Oregano vorkommt. Es hat einen balsamartigen Geruch und ist in Europa als Nahrungszusatz zugelassen. Synthetisch kann es aus Farnesol (oder Nerolidol) durch Einwirkung von Formiat unter Wasserabspaltung erhalten werden.

Vom Bisabolen leitet sich das Hernandulcin ab, ein natürlicher Süßstoff aus der mexikanischen Pflanze Lippia dulcis, der etwa tausend Mal süßer ist als Saccharose.

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