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Maxdata
Aus Kefk.
MAXDATA AG ist einer der größten europäischen IT-Produzenten. Das Unternehmen wurde 1987 von Holger Lampatz gegründet und hat heute rund 1.200 Mitarbeiter, davon etwa 450 am Unternehmenssitz in Marl. Zweitgrößter Standort ist das Werk in Würselen.
Produkte
Die Produktpalette umfasst u.a. Notebooks, Monitore, PCs und Server. Maxdata adressiert mit ihrer Ware ausschließlich Fachhändler (indirektes Vertriebsmodell). Insoweit konzentriert sich das MAXDATA Produkt- und Serviceangebot ausschließlich an den Anforderungen gewerblicher Klientel. Es behauptet in der BTO -/ BTC-Fertigung (Built-To-Customers-Order) in kürzester Zeit zu Standardkosten IT-Systeme auf individuelle Bedürfnisse zu konfigurieren.
MAXDATA ist im Markt mit zwei voneinander unabhängigen Marken präsent: MAXDATA für Server-, Mobile-, und PC-Produkte, Belinea für den Display- und Monitor-Sektor.
Geschichte
- 1987 Gründung der Maxdata Computer GmbH
- 1990 Produktionsbeginn von Personalcomputern
- 1991 Einführung der Monitor-Eigenmarke Belinea
- 1992 Notebooks werden in die Produktpalette aufgenommen
- 1994 Marktführerschaft in Deutschland für die Belinea Monitore. ISO 9001 Zertifizierung. Beteiligung von Metro AG an Maxdata.
- 1995 Tochtergesellschaft in Österreich
- 1996 Tochtergesellschaft in der Schweiz
- 1997 Maxdata kauft die Peacock AG. Tochtergesellschaften in Großbritannien und in den Niederlanden.
- 1998 Verkauf von Peacock an Actebis
- 1999 Maxdata kauft Produktion von Vobis. Umstrukturierung zur Maxdata AG. Tochtergesellschaft in Frankreich.
- 2002 Tochtergesellschaften in Spanien und Polen.
- 2003 Die Maxdata Aktie wird zum Prime-Standard zugelassen. Maxdata weitet ihre internationalen Vertriebsaktivitäten weiter aus: Eine neue Landesgesellschaft in Italien nimmt das Geschäft auf.
- 2004 Beschäftigungspakt soll Wettbewerbsfähigkeit sichern: Die Mitarbeiter stimmen einer Verlängerung der Arbeitszeit auf 41 Stunden pro Woche bei gleichem Gehalt zu und verzichten auf zwei Tage Urlaub. Firmengründer Holger Lampatz verlässt das Unternehmen hält aber 20,90% der Aktien
- 2005 verlässt auch Holger Lampatz' Bruder und Geschäftsführer des Deutschlandvertriebes Kai-Uwe Lampatz die Firma.
- 2006 Durch Restrukturierungsmaßnahmen wurde jeder vierte Mitarbeiter entlassen, es sind weiterhin 900 Mitarbeiter tätig
Weblinks
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