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Befehlszyklus

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Der Befehlszyklus beschreibt den Ablauf eines Maschinenbefehls innerhalb eines Mikroprozessors. Dieser Ablauf hat grundsätzlich ein festes Schema:

  • Bereitstellen des Befehls
  • Bereitstellen der Operanden
  • Entschlüsselung des Befehls
  • Ausführung des Befehls

Inhaltsverzeichnis

Einordnung

Ein Maschinenprogramm besteht aus mehreren Befehlszyklen. Jeder dieser Befehlszyklen enthält mehrere Maschinenzyklen. Jeder Maschinenzyklus enthält mehrere Takte.


Abfolge

  1. Lesen des neuen Befehls aus dem Speicher in das Befehlsregister (engl.: Instruction Register (IR)) gemäß der aktuellen Adresse des Befehlszählers (engl.: Program Counter(PC))
  2. Erhöhung des Inhalts vom PC um +1
  3. Dekodierung des Befehls
  4. Adressrechnung (falls erforderlich)
  5. Zugriff zu den Operanten (unter Umständen über einen erneuten Speicherlesvorgang)
  6. Operationsdurchführung (z.B. Addition)
  7. Ergebnisabspeicherung

Weblinks

http://www11.informatik.tu-muenchen.de/lehre/lectures/ss2003/einf/extension/html/whiteboard/einf_course3.4.html

Siehe auch

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