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Bad Krozingen
Aus Kefk.
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Bild:Wappen Bad Krozingen.png |
| |
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Freiburg | |
| Landkreis: | Breisgau-Hochschwarzwald | |
| Koordinaten: | Koordinaten: 47° 55′ N, 7° 42′ O47° 55′ N, 7° 42′ O | |
| Höhe: | 230–270 m ü. NN | |
| Fläche: | 35,66 km² | |
| Einwohner: | 16.072 (30. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 451 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 79189 | |
| Vorwahl: | 07633 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FR | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 15 006 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Basler Straße 30 79189 Bad Krozingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Dr. Ekkehart Meroth | |
| Lage der Stadt Bad Krozingen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald | ||
| Bild:Bad-krozingen-frla.png | ||
Bad Krozingen ist eine Stadt (seit 1. September 2005) und ein Kurort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Bad Krozingen liegt im Breisgau, etwa 15 km von Freiburg im Breisgau und 45 km von Basel entfernt. Die Stadt bildet gemeinsam mit Staufen im Breisgau ein Mittelzentrum. Im Markgräflerland ist Bad Krozingen landschaftlich reizvoll von Weinbergen umgeben. Durch die Stadt fließt der kleine Fluss Neumagen, der auf dem Stadtgebiet in die Möhlin mündet, die bei Breisach den Rhein erreicht.
Ortsteile
Biengen wurde erstmals im Jahre 770 urkundlich erwähnt. Zu Biengen gehört auch der Weiler Dottighofen bestehend aus einer sehr geringen Anzahl von ehemaligen Bauernhöfen. Eingemeindung 1971.
Hausen an der Möhlin wurde erstmals im Jahre 1147 urkundlich erwähnt. Eingemeindung 1973.
Schlatt wurde erstmals im Jahre 1130 urkundlich erwähnt. Eingemeindung 1973.
Tunsel wurde erstmals im Jahre 852 oder 860 urkundlich erwähnt. Tunsel wurde mit dem Weiler Schmidhofen 1974 eingemeindet.
Sehenswürdigkeiten
In der Glöcklehofkapelle (erbaut im 10./11. Jahrhundert) finden sich Fresken mit einer der ältesten Christusdarstellungen nördlich der Alpen.
Geschichte
Es gibt einige Funde, die darauf hinweisen, dass die Region schon in der jungen Steinzeit besiedelt war. Auch Kelten, Merowinger, Römer und Alemannen waren hier sesshaft.
Politik
Gemeinderat
Nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:
| CDU | 49,0 % | -4,9 | 14 Sitze | -1 |
| SPD | 20,3 % | +2,9 | 5 Sitze | +1 |
| FDP/DVP | 15,8 % | +0,1 | 4 Sitze | ±0 |
| FWG | 14,9 % | +1,9 | 4 Sitze | +1 |
Wappen
In Blau über einer goldenen Weltkugel ein von Strahlen umgebenes goldenes Gottesauge.
Städtepartnerschaften
Seit 1985 besteht mit den südfranzösischen Kommunen Gréoux-Les-Bains und Esparron-de-Verdon eine Städtepartnerschaft.
Städtefreundschaften
Städtefreundschaften bestehen seit 1989 mit Naoiri in Japan und seit 1993 mit Bojnice in der Slowakei.
Wirtschaft und Infrastruktur
Kurbetrieb
Mit der Erbohrung der ersten Thermalquelle 1911 begann die Entwicklung zum Kur- und Badeort. 1933 erhielt der Ort das Kurortprädikat „Bad“, und weitere Bohrungen folgten. Im Laufe der Jahre entstand ein Gesundheitszentrum mit vielfältigen Angeboten und guter Infrastruktur (Vita Classica-Therme, Kur-Park, Reha-Kliniken, Herzzentrum etc.). Das Mineral-Thermalwasser hat eine der höchsten Kohlensäure-Konzentrationen in ganz Europa.
Behörden und Einrichtungen
Bad Krozingen ist Sitz des Dekanats Neuenburg des Erzbistums Freiburg.
Medien
Über das Lokalgeschehen in Bad Krozingen berichtet die Wochenzeitung ReblandKurier.
Literatur
- Schoppe, Herbert: Wasser statt Öl. Bad Krozingen, Geschichte eines großen Irrtums; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. (ISBN 3-935129-16-5)
Weblinks
- http://www.bad-krozingen.de
- Ortsgeschichte & Bilder
- http://www.tunsel.de - Gemeinde Tunsel (Ortsteil von Bad Krozingen)
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